VIA – A.G. – Forex Trading mit programmiertem Totalverlust

Der angebliche Online-Broker VIA – A.G. verkauft sich als ernsthafte Plattform für das Online-Trading. Es mehren sich jedoch die Indizien, dass bei VIA – A.G. keineswegs alles in geraden Bahnen läuft. Immer mehr Anleger berichten im Zusammenhang mit VIA – A.G. von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug. Viele haben ihr bei VIA – A.G. eingesetztes Geld verloren. Zweifel sind angesagt. Inzwischen haben viele Anleger der VIA – A.G. die Befürchtung, dass es sich um einen Anlagebetrug handelt. Alle Anleger der VIA – A.G. fragen sich, ob sie Opfer von Anlagebetrügern geworden sind? Und was können die Anleger der VIA – A.G. tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Wie bekommen die Anleger der VIA – A.G. ihr Geld zurück? Ist es sinnvoll, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen die VIA – A.G. zu erstatten? Welche Hilfe gibt es bei Anlagebetrug?
 

 

VIA – A.G.: Zweifelhafte Zusagen auf via-ag.info!
Was müssen ahnungslose Interessenten auf www.via-ag.info rezipieren? "Angefangen hat alles vor mehr als 10 Jahren mit einem abstrakten Aufsatz, verfasst unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto...Heute sorgt die Digitalwährung Bitcoin für eine Revolution auf dem Währungsmarkt...Wir von der VIA-A.G. haben vor über 7 Jahren professionell mit dem Trading von Kryptowährungen angefangen...Zu diesem Zeitpunkt lag der Bitcoin gerade mal bei 10$. Seit dem Jahr 2014 sind wir zudem erfolgreich im Aktienhandel tätig. Egal ob Forexhandel, Indexhandel, Währungshandel, CFDs und Futures oder Kryptowährung im Allgemeinen: Mit der gewonnenen Erfahrung und dem angeeigneten Wissen erwirtschaften wir konstant und zuverlässig Gewinne...Emotionslos und diszipliniert. So traden wir seit fast drei Jahren im Namen der VIA-A.G. für zufriedene Klienten". Dies ist nur ein kleines Exzerpt der suspekten Zusagen, die Anleger auf der Webseite von der VIA – A.G. finden. Kein einziges dieser hehren Versprechen von der VIA – A.G. wurde gehalten. Betrüblicherweise sorgen die suspekten Geschäftspraktiken eher für unglückliche Anleger und miserable Erfahrungen!

VIA – A.G.: Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der VIA – A.G.-Macher ist, dass die Webseite kein Impressum enthält. Somit fehlen die vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Webseite. Wirft man einen Blick auf die Domaindaten der Webseite von der VIA – A.G. an, sind dort keine Hinweise auf die Betreiber zu finden. Jedoch erfährt man, dass die Domain bereits am 16.04.2018 bei der Vautron Rechenzentrum AG registriert wurde. 

VIA – A.G.: Wer steckt dahinter?
Diese Frage zu beantworten, wird vielen Anlegern eher schwerfallen, da die VIA – A.G.-Macher alles tun, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. Zuerst muss man verstehen, dass dieses Unternehmen nichts mit dem Schweizer Handelsunternehmen VIA AG zu tun hat. Es handelt sich auch nicht um eine Aktiengesellschaft, sondern um ein Einzelunternehmen des Betrügers Arthur Gehl. Dieser hat seine Initialen im Namen verewigt. Auf der Webseite von der VIA – A.G. wird die Firma VIA – A.G. mit der Geschäftsanschrift TAT ZENTRUM, 48432 Rheine, Deutschland angegeben, unter dieser sind die Macher von der VIA – A.G. jedoch nicht auffindbar. Daneben gibt es noch die obligatorische Support-E-Mail-Adresse und die Handynummer 01785148193.

VIA – A.G.: Die Kundenakquise der Anlagebetrüger
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um neue Kunden anzulocken werden die Empfehlungen von der VIA – A.G. in allen zur Verfügung stehenden Medien und Kanälen präsentiert. Häufig handelt es sich bei den Offerten um falsche Versprechen. Um die Täuschung zu erhöhen laden sie Imagefilme auf Youtube hoch, in denen interessierte Anleger mit erfundenen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten vermeintliche Prominente, gern auch unter dem irrigen Verweis auf die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und Kryptowährungen. Parallel wird ein meist aggressives Affiliate-Programm begonnen, um anderen Ansporn zu geben, die Werbetrommel für die VIA – A.G. zu rühren.

VIA – A.G.: Kriminelle Geschäftspraktiken
Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um Betrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Meist starten die Anleger mit einer kleinen Summe als Einsatz. Zuvor werden die Anleger auch vielfach motiviert, eine Fernwartungssoftware, wie AnyDesk oder TeamViewer auf ihren Computern zu installieren, damit angeblich Hilfestellung bei den ersten Schritten geleistet werden kann. In vielen Fällen wird der Computer im Nachgang manipuliert und unerwünschte Transaktionen durchgeführt. Dabei verschaffen sich die Anlagebetrüger auch häufig Zugriff auf das Onlinebanking ihrer Opfer. Besonders kriminell ist dann allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Zum Teil werden auch kleine Summen zurückgezahlt, um die Anleger in Sicherheit zu wiegen. Wer will dann nicht die Einsätze weiter erhöhen? Aber wie geht es weiter?

VIA – A.G.: Rückzahlung des Geldes wird an Bedingungen geknüpft
Einmal dabei, ist ein Ausstieg ist meist unmöglich. Vielmehr Knüpfen die Administratoren der Anlagebetrüger eine Rückzahlung des Geldes an weitere Einzahlungen. Hier kommen Mitarbeiter zum Einsatz, die vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend machen. Seien diese beglichen, käme es zur Auszahlung der vermeintlich erzielten Gewinne. Den Anlegern schicken die Täter selbstgefertigte Steuer- und Provisionsabrechnungen, häufig mit gefälschten Wappen geschmückt, zu. Diese müssten dringend bezahlt werden. Eine Verrechnung mit den vermeintlich erzielten Gewinnen, ist nie möglich. Verweigert ein Anleger weitere Einzahlungen, werden vermeintliche Gewinne durch sinnlose Transaktionen in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Damit ist der Schrecken nicht zu Ende, sondern die Anleger werden permanent mit Anrufen anderer dubioser Anbieter konfrontiert. Das deutet darauf hin, dass die Kontaktdaten der Anleger unter den Anlagebetrügern weiter gehandelt werden. Am Ende meldet sich regelmäßig ein „Retter“, der behauptet, den ganzen Schwindel aufgedeckt zu haben. Er beeindruckt mit seinen Insiderkenntnissen. Kein Wunder, ist er doch Teil der Betrügerbande. Die nächste Abzockabteilung! Und natürlich will der „Retter“ auch eine kleine Gebühr – vorab!

VIA – A.G.: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Legitimierung der Handelsplattform VIA – A.G. gibt es nicht. VIA – A.G. fehlt die Regulierung einer anerkannten europäischen Aufsichtsbehörde, wie die englische Financial Conduct Authority (FCA) oder die von Brokern häufig genutzte Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für die Schweiz zuständigen Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (finma) oder der Finanzmarktaufsicht (FMA) Österreichs. Es ist kaum zu übersehen, dass es sich bei der VIA – A.G. um ein Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen Opfern von der VIA – A.G. ist nahezulegen, unverzüglich einen Anwalt für Anlagebetrug zu konsultieren.

VIA – A.G.: Wo agieren die Betrüger?
Sicher haben die Anleger es bei der VIA – A.G. mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die illegalen Aktivitäten der VIA – A.G. beschränken sich möglicherweise nicht auf den deutschsprachigen Raum. Die Liste der Aufsichtsbehörden durchzugehen, ist vor jedem finanziellen Engagement ratsam, um die Gefahr zu reduzieren, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

VIA – A.G.: Schadensersatzansprüche gegenüber beteiligten Banken
Für Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte in Deutschland ist eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zwingende Voraussetzung. Das Tätigen, Unterstützen oder Ermöglichen solcher Geschäfte, auch grenzüberschreitend nach Deutschland hinein, ist verboten. Personen und Unternehmen die sich trotzdem daran beteiligen sind den Opfern zu Schadensersatz verpflichtet. Derartige Anlagebetrugsfälle wären ohne diese Banken nicht denkbar gewesen.

VIA – A.G.: Anleger wollen Ihr Geld zurück!
Die Gemengelage ist zum Glück nicht so hoffnungslos, als es den Anschein hat. Die geschädigten Anleger können sich wehren und ihr investiertes Kapital zurückverlangen. Stand heute ist es zwar eher unwahrscheinlich, dass die Anlagebetrüger von der VIA – A.G. bald gefasst werden, dennoch gibt es Anlass zu hoffen. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Geldtransaktionen über Konten liefen, die um gute Reputation bemühte Geldhäuser bereitgestellt haben. Die Verantwortlichen haben es nachweislich versäumt, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlungen der Anleger und deren Weiterleitung auf Unrechtmäßigkeit zu prüfen. Unterlassungen dieser Art haben den Anlagebetrug erst ermöglicht.

VIA – A.G.: Sie wollen ihr Geld zurück! Wie funktioniert das?
Mit diesem Wissen hätten sich die Anleger nie auf Geschäfte mit der VIA – A.G. eingelassen. Nun bleibt den Betrogenen nur noch die Option, sich um Kompensation zu bemühen. Viele Anleger können sich gar nicht vorstellen, dass es überhaupt eine reale Chance gibt, jemals ihr Geld wiederzusehen. Vermutlich alle fragen sich nun, ob sie Ihr Geld zurückbekommen können? Eindeutig ja! Es gibt zahlreiche rechtliche Grundlagen, auf die zurückgegriffen werden kann. Der Oberbegriff lautet „Geldwäsche“. Wenn Anlagebetrüger Geld einsammeln, ist der Tatbestand der Geldwäsche erfüllt. Finanzinstitute sind in der Pflicht, gegen Geldwäsche vorzugehen. Hier setzt man mit guten Erfolgsaussichten an. Dazu sollten essenzielle Fragen geklärt werden. Zu welchem Ziel sind die von der VIA – A.G. unterschlagenen Gelder geschafft worden? Gibt es realistische Aussichten, dass die betrogenen Anleger ihr bei der VIA – A.G. eingesetztes Geld zurückbekommen? Welche Schritte sind von jetzt an obligat? Ein auf Kapitalanlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt beantwortet Ihnen solche Fragen am besten.

VIA – A.G.: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von der VIA – A.G. hoffen? Die Opfer von der VIA – A.G. finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit der VIA – A.G. sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie bei der VIA – A.G. bekannt sind.

VIA – A.G.: Die Spur des Geldes verfolgen!
Dieser Art Missstände auf dem nicht reglementierten Kapitalmarkt verfolgt die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit über drei Jahrzehnten. Die Handlungsweise der VIA – A.G. ist so gesehen nichts wirklich Neues. Resch Rechtsanwälte haben über die Jahre eine effektive Palette von Instrumenten zum Aufspüren der veruntreuten Investitionen und Verfolgen der Geldflüsse entwickelt. In Zeiten des Internets wird es immer schwerer, Gelder tatsächlich verschwinden zu lassen. Je schneller die Anleger der Spur des Geldes folgen, desto aussichtsreicher ist es, dass sie ihr eingesetztes Kapital wiedersehen. Wichtig ist jetzt, dass die von der VIA – A.G. geschädigten Anleger sofort aktiv werden.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von der VIA – A.G. geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

12.10.2021


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