Flucht aus VW-Aktien ++ Schadensersatzanspruch für Aktionäre

Der Kurs der VW-Aktie brach Anfang des Jahres 2016 noch einmal kräftig ein, nachdem die US-Regierung Klage gegen den Volkswagen-Konzern eingereicht hat. Anleger stoßen ihre Aktien ab. Hintergrund dieser Flucht ist die existenzbedrohend hohe Strafe, die Volkswagen in den USA drohen könnte.

Die Klage in Amerika sieht eine Geldbuße von bis zu 37.500,00 Euro pro Fahrzeug und Verstoß vor. Die US-Regierung wirft VW vier Verstöße gegen den sogenannten „Clean-Air-Act“ vor. So führt die Klage aus, dass Volkswagen schon im Mai 2014 mit der US-Umweltbehörde EPA über verdächtige Abgaswerte bei ihren Dieselmotoren diskutierte. Die Manipulation wurde aber erst im September 2015 zugegeben. Gerade dieses anfängliche Leugnen lastet die amerikanische Justiz dem Volksfahren Konzern an. Volkswagen drohen Schadensersatzzahlungen bis zu 90 Milliarden Dollar. Dies könnte eine existenzielle Krise für Volkswagen bedeuten. Zudem gab es eine ganze Reihe von Sammelklagen in den Vereinigten Staaten, die jetzt in einem Verfahren in San Francisco gebündelt sind.

Schadensersatz für Volkswagen Aktionäre
Resch Rechtsanwälte vertreten Aktionäre von Volkswagen, die Schadensersatz für die Abgasmanipulationen des Volkswagen-Konzerns beanspruchen. Klagen und Musterverfahren sind in Vorbereitung. Ziel ist es, die Aktionäre so zu stellen, als hätten sie die Aktien nie gekauft.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten Aktionären von Volkswagen die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.


Flucht aus VW-Aktien ++ Schadensersatzanspruch für Aktionäre
Flucht aus VW-Aktien ++ Schadensersatzanspruch für Aktionäre