Wealthbct und Igoodex – ICO-Anlagebetrug über Hongkong

Die angeblichen ICO-Herausgeber Wealthbct und Igoodex verkaufen sich als vertrauenswürdiger Anbieter für Anlageberatung. Es mehren sich jedoch die Belege, dass es bei Wealthbct und Igoodex gravierende Missstände gibt. Es melden sich immer mehr Anleger, die von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug bei Wealthbct und Igoodex sprechen. Viele haben ihr bei Wealthbct und Igoodex eingesetztes Kapital verloren. Alle Anleger von Wealthbct und Igoodex fragen sich, ob sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden sind? Und was können die Anleger von Wealthbct und Igoodex tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Wie bekommen die Anleger von Wealthbct und Igoodex ihr Geld zurück? Macht es Sinn, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen Wealthbct und Igoodex zu erstatten? Wo gibt es Hilfe bei Anlagebetrug?

 

Wealthbct und Igoodex: ICO-Betrug – Die Methode
ICO? Was ist das eigentlich? Das sogenannte „Initial Coin Offering“ ist eine Methode der Kapitalbeschaffung basierend auf der Blockchain-Technologie. Unternehmen verkaufen dabei eine eigene virtuelle Währung an Investoren, die im Gegenzug mit echtem Geld für die neue Währung zahlen und darauf hoffen, dass die Kryptowährung im Wert steigen wird. Mit dieser Methode der erstmaligen Kapitalaufnahme vermeiden Kryptowährungsfirmen den streng regulierten Prozess der Kapitalaufnahme, der von Risikokapitalgebern, Banken oder Börsen vorgeschrieben wird. Allerdings mit dem erschreckenden Ergebnis, dass es sich bei über 80 % aller ICOs um Betrug handelt. Zu diesem Resultat kam eine Studie des New Yorker Research-Unternehmens Satis Group, die Initial Coin Offerings (ICOs) mit einer Marktkapitalisierung von mindestens 50 Millionen US-Dollar hinsichtlich ihrer Qualität untersucht und sechs Gruppen gebildet hat. Betrug, Gescheitert, Tot, Schrumpfend, Erfolgsversprechend, Erfolgreich. Im Ergebnis der Studie sind die betrachteten ICOs wie folgt eingeordnet: 81% Betrug, 6% Gescheitert, 5% Tot, 4,4% Schrumpfend, 1,8% Erfolgsversprechend, 1,9% Erfolgreich. Zu welcher Gruppe die vermeintlich neuen Kryptowährungen „HTO“ (www.igoodex.com) und „WEL“ (www.wealthbct.com) gehören, erklärt sich leider mittlerweile wohl von selbst. Wie läuft ein ICO-Betrug eigentlich ab und welche Erfahrungen machen die Anleger dabei?

Wealthbct und Igoodex: ICO-Betrug – Websites ohne Aussagekraft!
Beim ICO-Betrug spielen die Websites als Marketinginstrument eine große Rolle, allerdings gibt es hier Warnzeichen, die auch bei anderen betrügerischen Cybertradingmodellen zu finden sind. Schaut man sich exemplarisch die mittlerweile abgeschaltete Website www.igoodex.com an, so fällt die überaus simple Struktur auf. Neben dem Label „igoodex bitchain exchange“ finden sich lediglich die Menüpunkte „Home“, „About“, „Services“, „News“ und „Search“ mit absolut nichtssagenden Inhalten. Auch der Slogan „HTO The future has come - Digital payments represent the future of life“ ist nur eine Worthülse ohne Bedeutungsgehalt. Ebenso erschreckend ist die Schlichtheit der Darstellung „check our process - How It Works 01 Choose Your Wallet Create an account 02 Make a Payment Top up your account 03 Choose Your Wallet Start your transaction“ Unplausibel ist auch die aufgelistete Statistik: „Total Transactions 8980 Bitcoin Wallets 7540 Happy Users 9260 Blockchain Investors 5721“ Wie soll man diese Angaben in eine sinnvolle Beziehung setzen? Nun könnte man denken, hierbei handelt es sich um harmlose Werbung, aber valide, überprüfbare Informationen gab es leider nicht. Dazu passen auch die angegebenen Kontaktdaten auf der Website. Bei der E-Mail-Adresse [email protected] handelt es sich absurderweise um eine Gmail-Adresse und keine von der Domain der Website. Wussten die Macher schon, wie kurzlebig ihr Projekt sein würde und scheuten den Aufwand, eigene E-Mail-Adressen einrichten zu lassen? Ebenso unseriös ist die Angabe der Adresse: 10 Buroh Street, West Connect! Was soll das denn? Nur der Ortskundige ahnt, dass es sich um das West Connect Building in 10 Buroh Street in Singapur 627564 handelt. Ansprechpartner, Telefonnummer o.ä. absolute Fehlanzeige! Das muss man wohl nicht weiter kommentieren! Über die Website www.wealthbct.com braucht man an dieser Stelle keine Worte mehr verlieren.

Wealthbct und Igoodex: ICO-Betrug – Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Interessant ist auch immer die Untersuchung der Domaindaten der Websites beim ICO-Betrug. Die Websites zeichnen sich durch eine absolute Kurzlebigkeit aus. Kaum registriert und zum ICO-Betrug eingesetzt, sind sie bald verbrannt und wieder abgeschaltet. Dies gilt für die www.igoodex.com-Website aber auch für die www.wealthbct.com, deren Domaindaten man sich näher ansehen sollte. Die Website wurde erst am 05.04.2020 registriert und dies über den Registrar Alibaba Cloud Computing (Beijing) Co., Ltd. Interessant ist die IP-Adresse 161.117.44.45, die zu zwei weiteren Websites führt. Dabei handelt es sich um www.vipwealthbct.com, www.vipwealthusdt.com und eben auch www.wealthbct.com. Auf eine der Websites ist noch zurückzukommen. Der tatsächliche Domaininhaber versteckt sich allerdings hinter seinem Internetprovider. Dies ist allerdings nicht ungewöhnlich, da die Täter häufig diverse dieser Websites mit dem vermeintlich gleichen Geschäftsmodell betreiben und diese schnell ins Netz bringen, aber auch genauso schnell wieder abschalten. Dass dies auch beim Geschäftsmodell ICO-Betrug genauso läuft, ist für Fachleute der Szene unverkennbar. Wie sind die Geschäftspraktiken der ICO-Macher einzuordnen? Ist das seriös oder unseriös? Zu welchem Urteil werden die Anleger kommen?

Wealthbct und Igoodex: Akquise der Opfer
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise. Um neue Kunden anzulocken werden die Empfehlungen von Wealthbct und Igoodex in allen möglichen Medien und Kanälen promotet. Anleger sind auf der Suche nach alternativen Anlagemöglichkeiten. Und für diese Zielgruppe wird dann beispielsweise Werbung in den sozialen Medien, wie Facebook geschaltet. Oft genug handelt es sich bei den Offerten um unrichtige Behauptungen. Um die Wirkung zu erhöhen laden sie Werbefilmchen auf YouTube hoch, in denen Interessenten mit falschen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten vermeintliche Prominente über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und dem Handel mit Kryptowährungen. Zeitgleich wird häufig ein Affiliate-Programm begonnen, um anderen Ansporn zu geben, intensiv für Wealthbct und Igoodex zu werben.

Wealthbct und Igoodex: ICO-Betrug – Kriminelle Geschäftspraktiken!
Allerdings werden auch gern andere Internetplattformen zur Kontaktanbahnung missbraucht. Sind die Datingplattformen vorzugsweise für das Phänomen des Love Scams bekannt, werden aber auch gern andere Geschäfte darüber angebahnt. Dazu bietet sich auch die Dating-Plattform Tinder perfekt an, bei der erst Vertrauen aufgebaut wird und dann ein Wechsel zu einer Whatsapp-Kommunikation stattfindet Dabei werden oft die Vermögensverhältnisse ergründet und in der Folge vermeintliche Geschäftsideen offeriert. Gern berichten die Damen auch, dass sie selbst mit Bitcoin reich geworden wären und nur noch den richtigen Mann suchten. Und dies wird immer wieder praktiziert. Interessanterweise taucht „Amy“ mit der verwendeten Telefonnummer +852 9760 3450 nicht nur beim Tatkomplex Wealthbct.com auf, sondern auch beim Tatkomplex Vipwealthusdt.com. Auch hier die gleiche Vorgehensweise. Tinderkontakt, Übergang zu Whatsapp und dann der Verweis auf die Bitcoingeschäfte und die vermeintlich reich machende Website www.vipwealthusdt.com. Und diese Website wurde gar erst am 31.05.2020 registriert und ist schon wieder abgeschaltet. Besonders erstaunlich ist dabei, dass die Website www.vipwealthusdt.com auf dem gleichen Server wie www.wealthbct.com mit der IP-Adresse 161.117.44.45 gehostet wird. So schließt sich wieder der Kreis zu den Domaindaten! Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um mutmaßliche Betrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Gehören „Amy“ und „Ling Jing“ auch dazu? Davon kann man ausgehen! Ein Exit aus dem Investment ist dann allerdings meist nicht mehr möglich, vielmehr wird eine Rückzahlung des Geldes an absurde Voraussetzungen oder gar weitere Einzahlungen geknüpft. Oder die Website wird einfach ganz abgeschaltet und der Kontakt vollkommen abgebrochen. Natürlich ist auch dies vollkommen unseriös! Aber wo finden sich die Spuren des Geldes?

Wealthbct und Igoodex: ICO-Betrug – Spuren zur Finanzdrehscheibe Hongkong?
Was passiert, wenn man der Spur des Geldes folgt? Grundsätzlich gehen die meisten Anleger davon aus, dass sie das Geld normalerweise an ihren Vertragspartner, wie eine Bank oder eine Fondsgesellschaft überweisen. Aber hier lief es gänzlich anders, aber nicht untypisch für Akteure im angeblichen Kryptowährungsgeschäft. Beim ICO-Betrug werden die Gelder nicht einmal über Crypto-Exchanger an die mutmaßlichen Betrüger weitergeleitet, sondern direkt auf die Wallets der Anlagebetrüger, getarnt durch vermeintlich seriöse Websites. Die Anlagebetrüger bevorzugen allerdings vermeintlich eingeführte Kryptowährungen wie Bitcoin und Tether für ihre Transaktionen. So wurden bei der Website www.wealthbct.com nur Bitcoin-Transaktionen durchgeführt. Ebenso aufschlussreich sind die Transaktionen bei der Website www.igoodex.com. Hier kam auch Tether zum Einsatz, bei dem gerade wieder interessante Entwicklungen im Gange sind, um verdächtige USDT-Bewegungen über die verschiedenen Blockchain-Plattformen, die den Stablecoin unterstützen, nachzuvollziehen. Zu welchen Erkenntnissen wird man wohl kommen, wenn man die Blockchain im Nachgang auswertet? Eine Frage, die auch die Strafverfolgungs- und Aufsichtsbehörden sehr interessieren wird.

Wealthbct und Igoodex: ICO-Betrug – Im Visier der Finanzaufsichtsbehörden!
Nicht weiter erstaunlich ist es, wenn bei diesen unseriösen Geschäftspraktiken die Handelsplattformen ins Visier der Finanzaufsichtsbehörden geraten. So warnte die Finanzaufsicht Hongkongs SFC am 10.06.2020 vor der Website www.wealthbct.com und vermeldete, dass diese nicht mit Fortune (HK) Securities Limited, einem von SFC lizenzierten Unternehmen verbunden sei. Von den Finanzaufsichtsbehörden anderer Länder wurde diese Warnung aufgenommen und die Website www.wealthbct.com auch auf die Warnlisten gesetzt.

Wealthbct und Igoodex: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Regulierung der ICO-Herausgeber Wealthbct und Igoodex ist nicht vorhanden. Wealthbct und Igoodex fehlt die Autorisierung durch eine anerkannte europäische Aufsichtsbehörde, wie die britische Financial Conduct Authority (FCA). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für die Schweiz zuständigen Eidgenössischen Finanzaufsicht (finma) oder der Finanzmarktaufsicht (FMA) Österreichs. Dafür gibt es eine Warnung der Securities and Futures Commission (SFC). Das ist die Aufsichtsbehörde für den Finanzmarkt und Finanzdienstleistungen Hongkongs. Diesen Warnungen hat sich die Commissione Nazionale per le Società e la Borsa (CONSOB) aus Italien und die Comisión Nacional del Mercado de Valores (CNMV) aus Spanien angeschlossen. Es ist auch nur unschwer zu übersehen, dass es sich bei Wealthbct und Igoodex um ein und dasselbe Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen von Wealthbct und Igoodex geschädigten Anlegern ist zu raten, sofort einen Anwalt für Anlagebetrug zu konsultieren.

Wealthbct und Igoodex: Wo sind die Betrüger aktiv?
Sicher haben die Anleger es bei Wealthbct und Igoodex mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die illegalen Aktivitäten der Wealthbct und Igoodex sind leider nicht auf den DACH-Raum beschränkt. Weil sich Wealthbct und Igoodex ebenso an englischsprachige Anleger in aller Welt wendet, ist es nur eine Frage der Zeit bis sich auch aus diesen Reihen die Betrogenen melden. Die Liste der Aufsichtsbehörden durchzugehen, ist vor jedem finanziellen Engagement ratsam, um das Risiko zu reduzieren, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

Wealthbct und Igoodex: Schadensersatzansprüche gegenüber Banken
Wer in Deutschland Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte erbringen möchte, benötigt dafür eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Das Tätigen, Unterstützen oder Ermöglichen solcher Geschäfte, auch grenzüberschreitend nach Deutschland hinein, ist verboten. Unternehmen und Personen die sich trotzdem daran beteiligen sind den betroffenen Anlegern zu Schadensersatz verpflichtet. Solche Anlagebetrugsfälle wären ohne diese Banken gewiss nicht machbar gewesen.

Wealthbct und Igoodex: Anleger wollen Ihr Geld zurück!
Die Konstellation ist weit besser, als es den Anschein hat. Die geschädigten Investoren können sich zur Wehr setzen und das eingesetzte Kapital zurückverlangen. Im Moment ist es zwar eher nicht zu erwarten, dass die Anlagebetrüger von Wealthbct und Igoodex zeitnah gefasst werden, dennoch gibt es Grund zur Hoffnung. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Geldtransaktionen über Konten liefen, die um gute Reputation bemühte Finanzinstitute bereitgestellt haben. Die haben es erwiesenermaßen versäumt, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlung der Anleger und deren Weiterleitung auf Legalität zu kontrollieren. Solche Säumnisse haben den Anlagebetrug erst ermöglicht.

Wealthbct und Igoodex: Sie wollen ihr Geld zurück! Wie funktioniert das?
Mit diesem Wissen hätte sich kein Anleger auf eine Investition bei Wealthbct und Igoodex eingelassen. Nun bleibt diesen nur noch der Weg, sich um Kompensation zu bemühen. Viele Anleger können sich gar nicht vorstellen, dass es überhaupt eine reale Chance gibt, jemals ihr Geld wiederzusehen. Eindeutig ja! Es gibt zahlreiche rechtliche Grundlagen, auf die zurückgegriffen werden kann. Der Oberbegriff lautet „Geldwäsche“. Wenn Anlagebetrüger Geld einsammeln, ist der Tatbestand der Geldwäsche erfüllt. Finanzinstitute sind in der Pflicht, gegen Geldwäsche vorzugehen. Hier setzt man mit guten Erfolgsaussichten an. Vorab müssen wesentliche Fragen beantwortet sein. An welchen Ort sind die von Wealthbct und Igoodex veruntreuten Gelder geflossen? Gibt es eine Chance, dass die geprellten Anleger ihr bei Wealthbct und Igoodex eingesetztes Geld zurückkriegen? Welche Maßnahmen sind von nun an nötig? Ein auf Kapitalanlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt beantwortet Ihnen solche Fragen am besten.

Wealthbct und Igoodex: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von Wealthbct und Igoodex hoffen? Die Opfer von Wealthbct und Igoodex finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit Wealthbct und Igoodex sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie Wealthbct und Igoodex bekannt sind.

Wealthbct und Igoodex: Die Spur des Geldes verfolgen!
So gearteten Missständen auf dem grauen Kapitalmarkt geht die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit mehr als 30 Jahren nach. Die Arbeitsweise von Wealthbct und Igoodex ist somit nichts wirklich Neues. Resch Rechtsanwälte haben im Laufe der Jahre ein kraftvolles Instrumentarium zum Aufspüren der hinterzogenen Gelder und Verfolgen der Geldströme entwickelt. Gelder wirklich verschwinden zu lassen, wird in Zeiten des Internets immer aufwendiger. Je schneller die Anleger die Spur des Geldes verfolgen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihr eingesetztes Kapital wiederbekommen. Wichtig ist vor allem, dass die von Wealthbct und Igoodex geschädigten Anleger unverzüglich reagieren.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von Wealthbct und Igoodex geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.


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