Wirecard kommt nicht zur Ruhe

Die kleinen und großen Skandale um Wirecard reißen nicht ab. Wirecard kommt nicht zur Ruhe. Anfang Juni wurden die Büros der Vorstandsmitglieder durch die Staatsanwaltschaft München wegen Verdachts der Marktmanipulation durchsucht. Der Aktienkurs ist auf Berg und Talfahrt.

Auslöser des jüngsten Kursrutsches war die Mitteilung von Breuer Card am 5. Juni 2020, wonach die Geschäftsräume in Aschheim bei München von der Staatsanwaltschaft durchsucht worden seien. Die Staatsanwaltschaft München prüft den Verdacht, dass die Verantwortlichen durch eine Ad-hoc-Mitteilung irreführende Signale für den Börsenpreis der Aktien der Wirecard  AG gegeben haben könnten.

Ins Rampenlicht ist Vorstandschef Markus Braun geraten. Immer mehr Großinvestoren hadern mit seiner Geschäftsführung, die die Regeln des Kapitalmarktes zu häufig überzogen auslegt. Zunehmend wird nach Veränderungen im Vorstand gerufen.

 


Imagefilm