Wirecard - Sammelklagen in den USA

Nun bekommt Wirecard auch noch Probleme in den USA. Nach den Berichten über mögliche Bilanzierungsverstöße und nachfolgenden Kursturbulenzen sind erste Sammelklagen in den USA eingereicht. Wirecard werden Verstöße gegen Wertpapiergesetze vorgeworfen. Von den Kursverlusten betroffene Anleger der Wirecard werden aufgerufen, sich dieser Sammelklage anzuschließen. Wirecard erklärt, dass es für diese Vorwürfe keine Grundlage gibt.

Wirecard: Verdacht auf Kontomanipulationen

Hintergrund sind Berichte der „Financial Times“, dass es angeblich Kontomanipulationen und Dokumentenfälschungen bei einem Wirecard-Mitarbeiter in Singapur gegeben haben soll. Diese Vorwürfe hatten den Aktienkurs von Wirecard auf Talfahrt geschickt.

Wirecard: Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft München
Auch Wirecard selber hat interne Ermittlungen angestellt, um mögliches Fehlverhalten zu untersuchen. Der Bericht ist allerdings nicht veröffentlicht worden. In Singapur untersuchen die dortigen Behörden den Fall. Die Staatsanwaltschaft in München hat inzwischen ebenfalls Ermittlungsverfahren wegen Kursturbulenzen eingeleitet.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie mehr über mögliche Schadensersatzansprüche gegen Wirecard wissen möchten, rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung.