Woodsource AG – Erfahrungen - Vorsicht

Die in der Schweiz ansässige Woodsource AG ist eine Firma, die mittlerweile über zehn Jahre in Panama wirtschaftlich tätig wird. Hier hat sich die Woodsource auf die Wirtschaftszweige der Holzwirtschaft und Forstwirtschaft fokussiert. Woodsource setzte vor allem auf den Anbau und anschließenden Verkauf von Edelholzen wie Teakhölzer. Im Jahr 2017 bildete die Woodsource AG ein Joint Venture mit der Timberfarm. Dies kann entsprechenden Anlegern aufgrund der unseriösen Vergangenheit des Geschäftsführers der Woodsource AG zu Recht beunruhigen. Sicherheitsorientierten Anlegern ist von einer Investition dringend abzuraten. Beunruhigte Anleger fragen sich nun zu Recht, ob Sie ihr investiertes Kapital zurückbekommen können.

Woodsource AG: Ziele des Joint Ventures
Im Januar 2017 wurde bekannt, dass die Woodsource AG ein Joint Venture mit Timberfarm gebildet hat. Ziel der Zusammenarbeit soll das Einbringen des Know-Hows und der Erfahrung der Woodsource AG im Bereich der Holz- und Forstwirtschaft sein. Hier hat die Timberfarm der Woodsource AG Handhabe bei einem auf Schweizer Kunden zugeschnittenen Investitionsprojekt übergeben. Es handelt sich dabei um eine in Panama ansässige Kautschukplantage.

Woodsource AG: Schlechte Bilanzen von Kautschukplantagen
Die Timberfarm hat mit Ihren Fonds Panarubber 17, Panarubber 18 und Panarubber 19 deutlich gemacht, dass die jährlichen Bilanzen keinesfalls den zu Beginn prognostizierten entsprechen. Anleger dieser Fonds sehen sich nun einem hohen Totalverlustrisiko ausgesetzt. Auch das Eingreifen der Woodsource AG wird hieran nichts ändern können. Schließlich hat die Unterstützung der Woodsource AG keinen positiven Einfluss auf die erst ab Ende 2016 prospektierten Fonds gehabt.

Woodsource AG: Fragwürdige Vergangenheit des Geschäftsführers
Wer einen Blick auf die Vergangenheit der führenden Köpfe von Woodscource wirft, wird schnell sehen, dass es sich hier um alles andere als eine seriöse Aktiengesellschaft handelt. Der Geschäftsführer der Woodsource AG ist zugleich der Vertriebsleiter der vor einiger Zeit Konkurs gegangenen Prime Forestry Group. Diese warb mit überdurchschnittlich hohen Renditen, überraschte Ihre Anleger allerdings nicht mit hohen Gewinnausschüttungen, sondern sammelte das Geld der Anleger ohne explizite Erlaubnis ein. Es ist davon auszugehen, dass die Woodsource AG ähnlich unseriös agiert.

Woodsource AG: Der unsichere Holzmarkt
Die Woodsource AG wirbt mit überdurchschnittlichen Renditechancen. Dies begründet mit der Entwicklung des Holzpreises. Eine Rechnung der Woodsource ergibt, dass eine Investition in Höhe von € 30.000, über einen Zeitraum von 20 Jahren betrachtet, Holzerträge in Höhe von
€ 220.000 erzielen kann. Dies ist höchst spekulativ. Vor allem im schwankenden Wirtschaftsbereich der Holzindustrie sollte die Woodsource AG keine derartigen Renditeversprechungen tätigen.


Woodsource AG: Ungeeignet für sicherheitsorientierte Anleger
Die Woodsource AG ist aus mehreren Gründen eine ungeeignete Kapitalanlage für sicherheitsorientierte Anleger. Zum einen spricht die höchst unseriöse Vergangenheit des Geschäftsführers der Woodsource AG gegen eine Investition. Zum anderen gaukelt die Woodsource ihren Anlegern mit der Holzindustrie ein Maß an Sicherheit vor, die dieser Wirtschaftszweig aufgrund steig wachsender Konkurrenz aus China und Brasilien schlicht nicht halten kann. Hier gilt ein hohes Totalverlustrisiko, dem Sie sich als sicherer Anleger nicht aussetzen sollten.


Woodsource AG: Die Aufklärungspflicht der Anlageberater
Wer sich für eine Investition in einen Fonds der Woodsource interessiert, sucht in der Regel einen Anlageberater auf. Dieser ist gesetzlich dazu verpflichtet über die Risiken aufzuklären, die eine Geldanlage mit sich bringt. Sollten diese Risiken bis hin zum Totalverlust des Kapitals nicht oder nur unzureichend zur Sprache gekommen sein, wird von einer Falschberatung gesprochen.

Woodsource AG: Rechte der Anleger
Wer Opfer einer Falschberatung geworden ist, muss nicht tatenlos hinnehmen, dass sein investiertes Kapital einem hohen Totalverlustrisiko ausgesetzt ist. Zum einen kann ein Schadensersatz gegen den zuständigen Anlageberater geltend gemacht werden. Darüber hinaus ist es möglich die Beteiligung an der Woodsource AG außerordentlich zu kündigen. Schließlich erkennt der BGH eine Falschberatung in ständiger Rechtsprechung als außerordentlichen Kündigungsgrund an.

Resch Rechtsanwälte: Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Woodsource AG die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.

Nützliche Informationen zu Ökofonds

  • Ökofonds riskant für Anleger

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