Green Planet ++ Timberfarm ++ Agrofinanz ++ Bewertung

Auch wenn die Razzia bei der Green Planet AG und die Verhaftung des Green Planet Chefs nicht mit den Geschäftsmethoden von Timberfarm, Agrofinanz verglichen werden sollen, so mögen sie den Anlegern der Agrofinanz, Timberfarm doch einen gehörigen Schrecken eingejagt haben. Wie seriös ist die Beteiligung?

Wie groß sind die Risiken?

Welches Risiko sind wir eingegangen, werden sich manche Anleger fragen. Auch wenn das der Green Planet vorgeworfene Schneeballsystem nicht auf die Agrofinanz, die Timberfarm übertragen werden kann, so bleiben doch manche Fragen ungeklärt. Die Transparenz in allen Unternehmen ist fragwürdig. Das hängt unter anderem mit dem fremden Rechtskreis zusammen, in dem die Investitionen getätigt werden. Es ist praktisch nicht möglich, durch den Anleger zu überprüfen, ob diese Angaben zutreffend sind.

Aggressives Marketing

Gemeinsam mit Green Planet haben Agrofinanz, Timberfarm eine aggressive Marketingstrategie im Internet. Sie appellieren an das grüne Gewissen. Sie versprechen Nachhaltigkeit, die von vielen Fachleuten allerdings erheblich in Zweifel gezogen wird. Sie versprechen Gewinne, die beim genauen Studium der Prospekte stark relativiert werden.

Allen Anlegern ist zu raten, ihr Engagement noch einmal auf Herz und Nieren überprüfen zu lassen.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.

Die Anlegeranwälte von Resch bieten allen Anlegern der Rohstofffonds die Prüfung ihres Falles kostenlos an.

Füllen Sie den  Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030- 8859770.

 

 

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