Die Machenschaften der Berliner Tageszeitung

 
Die Machenschaften der „Berliner Tageszeitung“ und ihrer Ableger „Berliner Tageblatt“ und „Berliner Wochenblatt“ gilt es aufzudecken. Diese Internetzeitungen mit scheinbar so bedeutsamem Namen haben nur den Zweck, unerkannt aus dem Hinterhalt Menschen zu verunglimpfen. Natürlich nicht aus eigenem Interesse, sondern als bezahlte Berufsverleumder.

 
Die Anlegeranwälte Jochen und Manfred Resch sowie sämtliche Mitarbeiter der Berliner Kanzlei Resch Rechtsanwälte werden mittels Halbwahrheiten und glatter Lügen verleumdet. Angesichts der Reputation von Resch Rechtsanwälten, die zu den Top-Kanzleien in Deutschland gehören, greift die Berliner Tagezeitung tief in die Trickkiste  der Desinformation, Lüge und  Verleumdung.
 
Berliner Tageszeitung arbeitet versteckt aus dem Hinterhalt


Das Internet hat nicht nur gute Seiten, sondern öffnet auch derartigen Berufsverleumdern den perfekten Hinterhalt, aus dem sie ihre Giftpfeile abschießen können.


Berliner Tagezeitung: letzter Sitz in China

Aufschlussreich ist das Impressum. Derzeit weist es als „Herausgeber“ eine Anschrift in Chengdu in der Volksrepublik China aus. Vor kurzem war noch eine Anschrift in Dallas/Texas angegeben und im Frühjahr eine Anschrift in New York. So bekommt die „Berliner Tageszeitung“ ihr typisches Berliner Lokalkolorit.

Berliner Tageszeitung: Die deutsche Domain liegt in Mühlenbeck bei Berlin

Immerhin gibt es eine deutsche Internetadresse. Sie gehört Rosemarie Opitz aus Mühlenbeck bei Berlin. Dort ist die de-Domain registriert. Man findet unter der bekannten Anschrift ein nettes Häuschen, aber sicherlich nicht die Konzernzentrale der „Berliner Tageszeitung“, des „Berliner Tageblattes“ sowie der „Deutschen Tageszeitung“.


Chefredaktion der Berliner Tageszeitung in Grosny

Andererseits meldete sich bei Rechtsanwalt Jochen Resch die Chefredaktion der „Berliner Tageszeitung“ und behauptete, diese sei in Grosny in Tschetschenien, also in der Russischen Föderation.

 

Schaut man sich die Seite an, ist eine gewisse Plausibilität nicht zu leugnen. Dort wird für das Hotel Grosny City geworben sowie für Flüge mit der Avia Air und einer Einladung für „Visit Chechenya“.

 

Der verständnisvolle Leser wird beipflichten, dass es sicherlich keinen geeigneteren Ort für die „Berliner Tageszeitung“ gibt, als Grosny in Tschetschenien. Wo sonst sollte die Redaktion sein?

Auftraggeber der Berliner Tageszeitung sitzen in Deutschland


Nun werden sich Jochen und Manfred Resch gewiss nicht überschätzen, dass die Lokalredaktion der „Berliner Tageszeitung“ im fernen Tschetschenien tatsächlich aus eigenem Antrieb wegen der weltweiten Bedeutung von Resch Rechtsanwälte derartige Schmutzpamphlete ins Netz stellt. Dafür wird die Berliner Tageszeitung  bezahlt, dafür gibt es Auftraggeber in Deutschland.


Berliner Tageszeitung arbeitet aus dem Hinterhalt


Anlegeranwälte von Resch kämpfen seit 1986 für die Rechte der Anleger gegen die Anbieter dubioser Finanzprodukte auf dem Grauen Kapitalmarkt. Dabei geht es um viel Geld – um Milliarden Euro. Aus diesen Kreisen kommt der Auftraggeber. Er bleibt anonym. Er traut sich nicht, seinen Namen zu nennen. Er ist feige.


Anbieter sehen Resch Rechtsanwälte als ihre Feinde


Resch Rechtsanwälte bekämpfen die Anbieter derartiger dubiosen Finanzprodukte, die über Fondsbeteiligungen, Schrottimmobilien, Nachrangdarlehen alles anbieten. Selten zum Vorteil der Anleger, aber immer zu eigenen Vorteil. So funktioniert der Graue Kapitalmarkt.

 
Täter verstecken sich hinter der Berliner Tageszeitung

Immer wieder gab es auch Versuche, Jochen Resch und seine Kollegen zu verleumden, um von ihren eigenen Machenschaften abzulenken. Natürlich tritt keiner dieser Täter offen auf. Man versteckt sich hinter falschen Namen und Adressen. Der Server steht in fernen Ländern außerhalb der Reichweite der deutschen Strafverfolgung.

 

Imagefilm

Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.

Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.