GreenVesting - Langjährige Erfahrung mit Solarprojekten

Die Crowdinvesting-Plattform GreenVesting wird von der GreenVesting Solutions GmbH aus Usingen betrieben. Der Fokus richtet sich, wie der Name schon sagt, auf sogenannte grüne Investments. Das Bonus-Angebot auf GreenVesting, für eine Investition ab 2.000 Euro, klingt schon arg manipulative: Anmelden, Bonus-Code eingeben, sich über Cashback freuen, weiterempfehlen. Auch hat das Sponsoring von karitativen Golfturnieren durch GreenVesting einen Beigeschmack, sind doch Golfplätze eher selten für Nachhaltigkeit bekannt, stehen sie doch eher für verlorenen und zerstörten Naturraum, einen immensen Verbrauch von Wasser und zahlreichen anderen Problemen für Natur und Umwelt. Natürlich werden durch derartige Maßnahmen Investoren angelockt. Die Frage ist, wer bei späteren Verlusten verantwortlich gemacht werden kann?

GreenVesting: Geschichte

Der Betreiber von der Plattform GreenVesting ist die GreenVesting Solutions GmbH, welche wiederum von der schon 2008 gegründeten Greenvesting GmbH & Co. KG 2012 eigens dafür ins Leben gerufen wurde. Ursprünglich hatte sich GreenVesting auf den Betrieb kleinerer Solar-Kraftwerke spezialisiert, doch inzwischen werden auch für Energieeffizienzhäuser, Blockheizkraftwerke, Bewässerungsprojekte, Biogaserzeuger und ähnliche Projekte Gelder eingeworben. 2015 war GreenVesting eines von 17 Gründungsmitgliedern des Bundesverband Crowdfunding in Berlin. Im April 2019 erhielt GreenVesting von €uro am Sonntag die Gesamtnote “sehr gut” und testierte, dass sie zu den besten Crowdinvesting-Plattformen Deutschlands gehört.

GreenVesting: Geschäftsmodell und Herausstellungsmerkmal
Auf der Crowdinvesting-Plattform GreenVesting wurden anfänglich nur partiarische Darlehen an grüne Projekte mit einer Mindestlaufzeit von fünf bis zehn Jahren vergeben. Dafür zahlten die projektbetreibenden Unternehmen lediglich ein bis drei Prozent der Fundingsumme an die Plattform. GreenVesting betreute ursprünglich auch den technischen Betrieb der vermittelten Projekt-Anlagen und bewertet im Vorfeld deren betriebswirtschaftlichen Risiken. Dem ist, abgesehen von der selbstverständlichen Risikobewertung, inzwischen wohl nicht mehr so. Gegenwärtig werden die Kreditkonditionen mit den Projektträgern, unter Zuhilfenahme wirtschaftlicher Berechnungen, gemeinsam mit GreenVesting festgelegt.  Für die Geber der Darlehen ist die Nutzung von GreenVesting mit keinen weiteren Kosten verbunden. Die Darlehensgeber der GreenVesting-Projekte erhielten früher eine jährliche Zinsauszahlung, die sich an der Menge des von der Anlage verkauften Stroms bemaß. Es wurden schon Zinsen zwischen 3,5 und neun Prozent angeboten, doch bei den aktuellen Projekten werden den GreenVesting-Investoren nur Zinsen zwischen 4,5 und sieben Prozent angezeigt., die entweder in Raten oder endfällig zur Auszahlung kommen, wenn alles gut läuft.

GreenVesting: Partnerinstitutionen
GreenVesting arbeitet mit einem regulierten Zahlungsabwickler, der Secupay AG aus dem sächsischen Pulsnitz, zusammen. Diese organisiert den gesamten Zahlungsverkehr zwischen den über GreenVesting vermittelten Nehmern und Gebern und verwaltet das Geld treuhänderisch. Die Seit 2005 bestehende Muttergesellschaft verfügt natürlich über ein umfangreiches Netzwerk, welches auch der Crowdinvesting-Plattform zugutekommt, die überdies auch dem Bundesverband Crowdfunding angehört.

GreenVesting: Sicherheit und Garantien
Der Geschäftsführer von GreenVesting, Peter Wallburg, äußerte in Interviews hin und wieder die Ansicht, dass eine Anlage in Aktien ebenso gefährlich, oder sogar gefährlicher sei, als Crowdinvesting, weil die Gefahr in ein Unternehmen zu investieren, mit viel größeren Risiken verbunden ist, als eine Investition in eine Zweckgesellschaft, die hinter einem Projekt steht. Eine Begründung für diese weitestgehend unrichtige Behauptung bleibt er schuldig. Die Realität in der kurzen Geschichte des Crowdfundings spricht auch eine andere Sprache. Die Angaben auf GreenVesting tun es ebenfalls.

GreenVesting: Pleiten
Von Pleiten blieb GreenVesting bisher verschont, es sind auch keine Zahlungsverzögerungen bekannt. Die Nutzerzufriedenheit von GreenVesting ist dementsprechend hoch und es ist zu wünschen, dass es möglichst lange so bleibt. Allerdings sollten sich alle Anleger darüber im Klaren sein, dass auch die Projekte von GreenVesting unternehmerischen Risiken unterliegen und es jederzeit möglich, dass es zu einem Ausfall kommt. In so einem Fall ist es auch wichtig zu wissen, was dann sofort zu beachten ist.

GreenVesting: Mögliche Schadensersatzansprüche
Bei einer gründlichen und fachkompetenten Prüfung findet man heraus, ob möglicherweise der Vermittler, oder aber auch der Emittent in Haftung genommen werden kann. Geht es anfangs nur um die allgemeinen Fragen nach dem Schadenersatzanspruch, der Prospekthaftung, oder der Gültigkeit einer Haftungsfreistellung, wird es anschließend sehr speziell, wenn es um solche Fragen geht: War der Betreiber der Plattform GreenVesting berechtigt Willenserklärungen des Anlegers zum Kauf eines Finanzinstrumentes anzunehmen? Unterlag der Anbieter auf GreenVesting dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG)? Unterlag der Anbieter auf GreenVesting der Prospektpflicht?

GreenVesting: Welche Möglichkeiten gibt es, um Geld zurückzuerhalten?
Nachdem eine fachgerechte Revision aller Umstände abgeschlossen ist, können valide Aussagen zu Schadenersatzansprüchen gemacht werden. Solch eine gründliche Analyse beeinflusst die Erfolgsaussichten, die Forderungen letztlich auch durchzusetzen, erheblich. Zumal dann auch klar ist, gegen wen die Chancen zur Durchsetzung von Ansprüchen am besten stehen.

Resch Rechtsanwälte - Anlegerschutz seit 1986
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern von gescheiterten GreenVesting-Projekten die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie das KontaktformularKontaktformular - Erste Hilfe aus oder rufen Sie an, unter 030 885 9770.

GreenVesting - Langjährige Erfahrung mit Solarprojekten

Die Crowdinvesting-Plattform GreenVesting wird von der GreenVesting Solutions GmbH aus Usingen betrieben. Der Fokus richtet sich, wie der Name schon sagt, auf sogenannte grüne Investments. Das Bonus-Angebot auf GreenVesting, für eine Investition ab 2.000 Euro, klingt schon arg manipulative: Anmelden, Bonus-Code eingeben, sich über Cashback freuen, weiterempfehlen. Auch hat das Sponsoring von karitativen Golfturnieren durch GreenVesting einen Beigeschmack, sind doch Golfplätze eher selten für Nachhaltigkeit bekannt, stehen sie doch eher für verlorenen und zerstörten Naturraum, einen immensen Verbrauch von Wasser und zahlreichen anderen Problemen für Natur und Umwelt. Natürlich werden durch derartige Maßnahmen Investoren angelockt. Die Frage ist, wer bei späteren Verlusten verantwortlich gemacht werden kann?

GreenVesting: Geschichte

Der Betreiber von der Plattform GreenVesting ist die GreenVesting Solutions GmbH, welche wiederum von der schon 2008 gegründeten Greenvesting GmbH & Co. KG 2012 eigens dafür ins Leben gerufen wurde. Ursprünglich hatte sich GreenVesting auf den Betrieb kleinerer Solar-Kraftwerke spezialisiert, doch inzwischen werden auch für Energieeffizienzhäuser, Blockheizkraftwerke, Bewässerungsprojekte, Biogaserzeuger und ähnliche Projekte Gelder eingeworben. 2015 war GreenVesting eines von 17 Gründungsmitgliedern des Bundesverband Crowdfunding in Berlin. Im April 2019 erhielt GreenVesting von €uro am Sonntag die Gesamtnote “sehr gut” und testierte, dass sie zu den besten Crowdinvesting-Plattformen Deutschlands gehört.

GreenVesting: Geschäftsmodell und Herausstellungsmerkmal
Auf der Crowdinvesting-Plattform GreenVesting wurden anfänglich nur partiarische Darlehen an grüne Projekte mit einer Mindestlaufzeit von fünf bis zehn Jahren vergeben. Dafür zahlten die projektbetreibenden Unternehmen lediglich ein bis drei Prozent der Fundingsumme an die Plattform. GreenVesting betreute ursprünglich auch den technischen Betrieb der vermittelten Projekt-Anlagen und bewertet im Vorfeld deren betriebswirtschaftlichen Risiken. Dem ist, abgesehen von der selbstverständlichen Risikobewertung, inzwischen wohl nicht mehr so. Gegenwärtig werden die Kreditkonditionen mit den Projektträgern, unter Zuhilfenahme wirtschaftlicher Berechnungen, gemeinsam mit GreenVesting festgelegt.  Für die Geber der Darlehen ist die Nutzung von GreenVesting mit keinen weiteren Kosten verbunden. Die Darlehensgeber der GreenVesting-Projekte erhielten früher eine jährliche Zinsauszahlung, die sich an der Menge des von der Anlage verkauften Stroms bemaß. Es wurden schon Zinsen zwischen 3,5 und neun Prozent angeboten, doch bei den aktuellen Projekten werden den GreenVesting-Investoren nur Zinsen zwischen 4,5 und sieben Prozent angezeigt., die entweder in Raten oder endfällig zur Auszahlung kommen, wenn alles gut läuft.

GreenVesting: Partnerinstitutionen
GreenVesting arbeitet mit einem regulierten Zahlungsabwickler, der Secupay AG aus dem sächsischen Pulsnitz, zusammen. Diese organisiert den gesamten Zahlungsverkehr zwischen den über GreenVesting vermittelten Nehmern und Gebern und verwaltet das Geld treuhänderisch. Die Seit 2005 bestehende Muttergesellschaft verfügt natürlich über ein umfangreiches Netzwerk, welches auch der Crowdinvesting-Plattform zugutekommt, die überdies auch dem Bundesverband Crowdfunding angehört.

GreenVesting: Sicherheit und Garantien
Der Geschäftsführer von GreenVesting, Peter Wallburg, äußerte in Interviews hin und wieder die Ansicht, dass eine Anlage in Aktien ebenso gefährlich, oder sogar gefährlicher sei, als Crowdinvesting, weil die Gefahr in ein Unternehmen zu investieren, mit viel größeren Risiken verbunden ist, als eine Investition in eine Zweckgesellschaft, die hinter einem Projekt steht. Eine Begründung für diese weitestgehend unrichtige Behauptung bleibt er schuldig. Die Realität in der kurzen Geschichte des Crowdfundings spricht auch eine andere Sprache. Die Angaben auf GreenVesting tun es ebenfalls.

GreenVesting: Pleiten
Von Pleiten blieb GreenVesting bisher verschont, es sind auch keine Zahlungsverzögerungen bekannt. Die Nutzerzufriedenheit von GreenVesting ist dementsprechend hoch und es ist zu wünschen, dass es möglichst lange so bleibt. Allerdings sollten sich alle Anleger darüber im Klaren sein, dass auch die Projekte von GreenVesting unternehmerischen Risiken unterliegen und es jederzeit möglich, dass es zu einem Ausfall kommt. In so einem Fall ist es auch wichtig zu wissen, was dann sofort zu beachten ist.

GreenVesting: Mögliche Schadensersatzansprüche
Bei einer gründlichen und fachkompetenten Prüfung findet man heraus, ob möglicherweise der Vermittler, oder aber auch der Emittent in Haftung genommen werden kann. Geht es anfangs nur um die allgemeinen Fragen nach dem Schadenersatzanspruch, der Prospekthaftung, oder der Gültigkeit einer Haftungsfreistellung, wird es anschließend sehr speziell, wenn es um solche Fragen geht: War der Betreiber der Plattform GreenVesting berechtigt Willenserklärungen des Anlegers zum Kauf eines Finanzinstrumentes anzunehmen? Unterlag der Anbieter auf GreenVesting dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG)? Unterlag der Anbieter auf GreenVesting der Prospektpflicht?

GreenVesting: Welche Möglichkeiten gibt es, um Geld zurückzuerhalten?
Nachdem eine fachgerechte Revision aller Umstände abgeschlossen ist, können valide Aussagen zu Schadenersatzansprüchen gemacht werden. Solch eine gründliche Analyse beeinflusst die Erfolgsaussichten, die Forderungen letztlich auch durchzusetzen, erheblich. Zumal dann auch klar ist, gegen wen die Chancen zur Durchsetzung von Ansprüchen am besten stehen.

Resch Rechtsanwälte - Anlegerschutz seit 1986
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern von gescheiterten GreenVesting-Projekten die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie das Kontaktformular aus oder rufen Sie an, unter 030 885 9770.