Interessengemeinschaft V+ Fonds I-IV ++ Rundschreiben ++ IG V+ Fonds I-IV

Ein eher sinnfreies Schreiben haben die Anleger der V+ Fonds von der sogenannten Interessengemeinschaft V+ Fonds I-IV im März 2017 erhalten. Die IG V+ Fonds I-IV wendet sich an die Anleger, weil die „Anleger ihr Geld wieder haben wollen“. Andererseits heißt es in  dem Schreiben der IG V+ Fonds I-IV aber, das Fazit aus den letzten drei Gesellschafterversammlungen sei, dass die Fortsetzung aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll ist. Wie nun?

ACHTUNG: Desinformation der IG V+ Fonds I-IV über Rechtsanwälte
Pure Desinformation ist die Ausführung, dass der finanzielle Schaden für die Anleger größer wird, wenn man einen Rechtsanwalt beauftragt. Das ist schon dreist. Unzählige Anleger können davor bewahrt werden, weiter ihre Ratenzahlungen leisten zu müssen. Hier gilt es, die persönliche Haftung in Höhe der Zeichnungssumme zu beenden.

Was IG V+ Fonds nicht sagt: Urteile gegen Vermittler!
Unzählige Urteile gegen die Anlageberater bzw. Vermittler der V+ Fonds zeigen, dass diese zu Schadensersatz verpflichtet sind. Anleger mögen doch einfach nur mal mit den Schlagworten googeln „V+ Fonds Urteil Schadensersatz“. Die Rechtsprechung ist zu diesem Thema sehr eindeutig.
Also Herrschaften von der Interessengemeinschaft V+ Fonds I – IV: Es macht viel Sinn, sich den Schaden von den Anlageberatern ersetzen zu lassen.

Schützt IG V+ Fonds I-IV die Vermittler?
Der Verdacht liegt allerdings nahe, dass die Interessengemeinschaft weniger die Interessen der Anleger, als die Interessen eben jener Anlageberater im Auge hat. Sie setzt sich dem Verdacht aus, die Anlageberater vor berechtigten Schadensersatzansprüchen der getäuschten oder betrogenen Anleger zu schützen.

Warum ignoriert die IG V+ Fonds I-IV die offenkundige Falschberatung?
Ein Anlageberater hat seinen Kunden umfassend und anlegergerecht zu beraten. In vielen Fällen sind hier sogar Anleger überredet worden, bestehende Lebensversicherungen aufzukündigen, weil die Beteiligung an einem V+ Fonds genauso sicher, aber eben deutlich besser verzinst worden sein soll. Tatsache ist allerdings, dass viele Anleger nicht einmal verstanden haben, dass sie einer Kommanditgesellschaft beigetreten sind, die im Wagnis- und Risikokapitalbereich tätig werden soll. Hoch riskante Sachen also, eine gröbere Falschberatung als bei den V+ Fonds lässt sich faktisch kaum darstellen.

IG V+ Fonds I-IV: So kann es nicht weitergehen. Richtig!
Dass die V+ Fonds I - IV so wohl nicht weitergeführt werden können, mag durchaus richtig sein.
Welche juristischen Alternativen es dazu gibt, ist allerdings auch unter den in den Gesellschafterversammlungen miteinander diskutierenden Anwälten umstritten. Die Auflösung der V+ Fonds ist rechtlich nicht so einfach umsetzbar und mit erheblichen Risiken verbunden.

IG V+ Fonds I-IV: Was soll bewahrt und vermehrt werden?
Eine Vorstellung davon, was sich die Interessengemeinschaft mit ihrem Motto „Kapital bewahren und vermehren“ denkt, ist allerdings völlig unklar. Es ist nichts zu bewahren und zu vermehren. Den Jahresabschlüssen der Jahre 2012 bis 2015 ist zu entnehmen, dass nur noch rund 10 % des Kapitals buchmäßig vorhanden ist. Anders herum ausgedrückt, 90 % des Kapitals der V+ Fonds sind durch Misswirtschaft vernichtet. Was soll da bewahrt und vermehrt werden?

IG V+ Fonds I-IV müsste Interessen der Anleger schützen!
Vor dem Hintergrund wäre eine ehrliche und offene Diskussion erforderlich. Leider ist die, wie in der letzten Gesellschafterversammlung festgestellt wurde, nicht wirklich zu möglich. Die ganz überwiegende Mehrheit der Gesellschafter ist nicht zu erreichen. Sie verschließt sich und nimmt nicht an der Diskussion teil. Dies liegt auch zum großen Teil daran, dass sie sich nicht wiedererkennen. Ihnen wurde versprochen, dass sie einen Ratensparplan zur Altersvorsorge haben. Die ganze Welt der Kommanditgesellschaften und die damit verbundenen Risiken sind für viele jenseits der Vorstellungskraft.

IG V+ Fonds I-IV im Interessenkonflikt
Nur die Anlageberater selber könnten tätig sein. Von denen kann man allerdings nichts erwarten. Sie müssten sich selber als schuldig darstellen und anbieten, für den Schaden aufzukommen. Das ist Illusion. Stattdessen wird von den Anlegeberatern der Weg gewählt, sich hinter Interessengemeinschaften zu verstecken, die da sagen, dass die Beauftragung von Anwälten sinnlos ist, da diese nichts ausrichten können. Unfug! Die Interessengemeinschaft steckt in einem Interessenkonflikt.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der V+ Fonds die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Es geht darum, die Beteiligung zu beenden und gegebenenfalls das eingezahlte Geld im Wege des Schadensersatzes zurückzuverlangen. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung.