V+ Beteiligung ++ Erfahrungen ++ Kündigung

 

Die Beteiligung an einem V+ Fonds ist für sicherheitsorientierte Anleger völlig ungeeignet. V+ steht für Venture Capital, also Wagniskapital. Es besteht grundsätzlich das Risiko des Totalverlustes. Viele Anleger fragen sich, ob sie die Beteiligung kündigen können.

Es gibt nachstehende V + Fonds der Venture Plus AG, an den sich Anleger beteilgen können:

Beteiligung an V+ GmbH & Co. Fonds 1 KG

Der V+ GmbH & Co. Fonds 1 KG wurde im Jahr 2005 gegründet und hat ein Volumen für Beteiligungen von rund 50 Millionen Euro. Sie waren zunächst am „Zweitmarkt“ tätig um sich auf diesem Wege an verschiedene Unternehmen zu beteiligen.

Beteiligung an V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG

Der V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG wurde 2007 gegründet. Das Volumen der Beteiligung beträgt 100 Millionen Euro.

Beteiligung an V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG

Im Jahr 2009 wurde der V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG gegründet. Das Volumen beträgt 300 Millionen Euro. Mindestzeichnungssumme ist 2.000,00 Euro. Die Mindestmonatsrate für die Anleger beträgt 30,00 Euro.

Der V+ Fonds 3 beteiligt sich an Unternehmen in Deutschland, Österreich, Lichtenstein und in der Schweiz.

Beteiligung an Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG

Im Jahr 2012 wurde die Venture Plus GmbH & Co. Fonds 4 KG gegründet. Das Anlagekonzept dieses Venture Plus Fonds ermöglicht Anlegern den Zugang zu Private Equity bereits mit geringen monatlichen Raten. Einmaleinlagen oder in der Kombination aus beidem.

Auch Kleinstanleger werden gelockt

Die Schwelle wird für Anleger also immer geringer gemacht. Der Venture Plus 4 Fonds will sich an 50 bis 60 Unternehmen beteiligen. Für Anleger, die auf Sicherheit bedacht sind und eine Altersvorsorge anstreben, ist diese Beteiligung nicht geeignet. Die meisten Unternehmen haben noch nie Gewinne gemacht. Es ist eine hochriskante Anlageform.

Vermittler preisen Beteiligung an V + Fonds als sichere Anlage an

Nach den Erfahrungen von Resch Rechtsanwälten sind viele Anleger mit zweifelhaften Argumenten zur Zeichnung einer V + Beteiligung überredet worden. Als „sicher“ wurde die Beteiligung an der Venture V+ angeboten. Vielfach wurden bestehende wirklich sichere Anlagen, wie Lebensversicherung oder Bausparverträge, wegen der vermeintlich höheren und sicheren Zinsen bei V + Fonds aufgelöst, um dieses Geld in die V + Fonds zu investieren.

Bundesgerichtshof zur Falschberatung bei Beteiligung

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine solche Empfehlung regelmäßig eine Falschberatung darstellt. Diese Falschberatung gibt dem geschädigten Anleger den Anspruch auf Schadensersatz. Er wird so gestellt, als sei die Beteiligung nicht gezeichnet.

 

Resch Anlegerrecht

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der V+ die kostenlose die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder schicken Sie den Fragebogen.