V+ Fonds 2 - Gesellschafterversammlung am 19.11.2019

Die V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG aus Landshut hat zur ordentlichen Gesellschafterversammlung am 19.11.2019 in das NH München Ost Conference Center nach Aschheim eingeladen. Haupttagesordnungspunkt ist die beantragte Auflösung der Gesellschaft. Zur Begründung wird angegeben, dass zum einen immer mehr Anleger ihre Beteiligungen auflösen bzw. ihre Einzahlungen einfach einstellen. Das bedeutet, dass die Liquidität eng wird. Zum anderen gibt es erheblichen Anschauungsbedarf bei einzelnen Unternehmen, an dem sich der V+ Fonds 2 beteiligt hat.

V+ Fonds 2: Scheitern von Anfang an klar

Das ist nicht weiter verwunderlich. Das Konzept der V+ Fonds stand von vorn herein auf tönernen Füßen. Angesichts der hohen Provisionen sowie zahlreicher unsinniger und wertloser Beteiligungen war von vorn herein klar, dass die Anleger in größter Gefahr waren, ihr Geld nicht zurück zu bekommen.

V+ Fonds 2:  Ansprüche auf Schadensersatz verjährt

Viele Anleger haben die Möglichkeit genutzt, Schadensersatzansprüche gegenüber dem Berater geltend zu machen. Der Anlageberater hätte bei angemessener Beratung keinem Anleger empfehlen dürfen, sich an einem V+ Fonds 2 zu beteiligen. Entsprechend viele Verurteilungen gibt es, dass die Anlageberater den Schaden wiedergutmachen mussten, den sie ihren Kunden zugefügt haben. Inzwischen sind aber alle Ansprüche verjährt.

V+ Fonds 2: Wie kann man der Haftung entgehen?

Vor diesem Hintergrund macht es durchaus Sinn, die Liquidation zu beschließen. Anleger sollten allerdings vorher dafür sorgen, dass sie ihre Beteiligung ordnungsgemäß beendet haben.  Nur einige Anleger des Fonds 2 wissen, dass sie Kommanditisten in einer Kommanditgesellschaft geworden sind und grundsätzlich in Höhe ihrer gezeichneten Einlage persönlich haften. Was können Anleger des V+ Fonds 2 dagegen tun?

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
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