Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg

Die Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg GmbH & Co. KG wurde am 10. August 2015 prospektiert. Laut Prospekt strebt die Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg ein Genussrechtskapital von bis zu € 10.000.000 an. Für die Zahlung einer Mindestzeichnungssumme in Höhe von € 10.000 war den interessierten Anlegern eine Investition möglich. Wie sich herausstellt machen die Ergebnisse des Immobilienfonds seine Anleger alles andere als glücklich. Sie fragen sich nun, wie sie ihr Investment retten können.

Artprojekt Berlin-Brandenburg: Hohe Verluste
Anleger der Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg versprachen sich ein leistungsstarkes Investment. Schließlich warb die Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg in ihrem Fondsprospekt damit, auf wertvolle Immobilien in Berlin, Potsdam und Umgebung zu setzen. Ein Blick auf die Bilanzen spricht jedoch eine deutlich andere Sprache. Aus dem Jahresbericht 2016 geht hervor, dass die Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg seit 2011 noch „nicht eingeforderte-ausstehende Einlagen“ in Höhe von € 12.5000 aufweist. Dies ist äußerst besorgniserregend.

Artprojekt Berlin-Brandenburg: Risiko von Blind Pool
Laut firmeneigenen Prospekt, agiert die Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg nach dem Prinzip eines Blind Pools. Hiervon sollten sicherheitsorientierte Anlegern dringend Abstand nehmen. Die Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg verteilt das angesammelte Geld ihrer Anleger nach eigenem Gutdünken in Immobilien. Der Anleger sollte stets vor Vertragsschluss vollumfänglich über die Investitionsziele Bescheid wissen.

Artprojekt Berlin-Brandenburg: Risiken von Genussrechten
Anleger der Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg sollten sich dringend des Risikos von Genussrechten bewusst sein. Die Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg verkauft nichts anderes als unverbriefte Genussrechte, die mit einem hohen Totalverlustrisiko verbunden sind.

Artprojekt Berlin-Brandenburg: Aufklärungspflicht
Ein Anlageberater, der interessierte Anleger zur Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg beraten hat, hätte das Totalverlustrisiko zur Sprache bringen müssen. Hierzu ist er gesetzlich verpflichtet. Sollte er bei einem Gespräch zur Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg das Risiko nur unzureichend angesprochen oder gar arglistig verschwiegen haben, spricht man von einer Falschberatung.

Artprojekt Berlin-Brandenburg: Rechtliche Möglichkeiten

Die verprellten Anleger der Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg, die Opfer einer Falschberatung geworden sind, müssen dies nicht tatenlos hinnehmen. Sie können juristische Schritte einleiten. Zum einen ist es möglich gegen den zuständigen Anlageberater Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Darüber hinaus ist eine Falschberatung nach ständiger Rechtssprechung des BGH ein anerkannter Grund zur außerordentlichen Kündigung der Beteiligung.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Artprojekt Zweite Wohnbau Beteiligungen Berlin-Brandenburg die kostenlose Prüfung ihres Falles an und schätzen ein, ob eine solche Kündigung oder Schadensersatz möglich ist. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030- 8859770.


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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.