BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII International Secondary

Im Jahr 2009 hat die BVT Unternehmensgruppe die BVT-CAM Private Equity Fund VIII GmbH & Co. KG emittiert. Die Anleger beteiligen sich über einen Treuhänder an der Fondsgesellschaft. Die BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII International Secondary plant, im Rahmen eines Dachfondskonzeptes parallel mit institutionellen Investoren in 10 Secondary Funds und mindestens 10 selbst aufgelegte Secondary Fondsbeteiligungen und damit mittelbar und unmittelbar insgesamt in mehr als 300 in- und ausländische Private Equity Funds als Zielgesellschaften zu investieren. Ist diese Konzept für sicherheitsorientierte Anleger geeignet?

Die Anleger des BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII International Secondary werden damit indirekt voraussichtlich weltweit an mehr als 5.000 erfolgversprechenden Unternehmen beteiligt sein, so heißt es im Angebotsüberblick für die BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII International Secondarys.

Was sind die Secondaries des BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII International Secondary?

Secondaries sind Beteiligungen an Private Equity Fondsbeteiligungen, die auf dem Zweitmarkt, also nicht auf dem Primärmarkt erworben werden. Private-Equity-Kapital ist immer mit einem erheblichen Risiko verbunden, Private-Equity-Gesellschaften sind unternehmerische Beteiligungen, die damit auch immer dem Risiko des Totalverlustes ausgesetzt sind. Für sicherheitsorientierte Anleger ist diese Beteiligung ungeeignet.

Welche Vorteile hat BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII International Secondary?

Bei den sogenannten Secondaries, also jenen Beteiligungen, die im Zweitmarkt erworben werden, wird argumentiert, dass besser abgeschätzt werden kann, wie sich das Portfolio entwickelt. Es soll einen höheren Reifegrad geben, der zu mehr Sicherheit gegenüber den Produkten auf dem Erstmarkt führt. Zudem ist der Einstieg in einen bereits laufenden Private Equity Fund mit verkürzten Laufzeiten verbunden. Regelmäßig werden die Anteile auf dem Zweitmarkt mit erheblichen Abschlägen erworben. Im Grunde profitieren die Käufer auf dem Zweitmarkt von den überhöhten Kosten auf dem Erstmarkt. Nichtsdestoweniger bleiben auch auf dem Secondary-Markt Risiken. Auch hier sollte ein sicherheitsorientierter Anleger sich bewusst sein, dass bei aller Streuung der Beteiligungen er immer noch keine sichere Anlage erworben hat.

Anleger des BVT-Cam Private Capital Fund muss umfassend über Risiko aufgeklärt werden

Ein Anlageberater muss seinen Kunden anleger- und anlagegerecht beraten. Er muss also genau prüfen, ob der von ihm angebotene BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII International Secondary zu den persönlichen Bedürfnissen des Anlegers passt. Er wird sich also genau überlegen müssen, inwieweit der Kunde bereit ist, Risiken einzugehen und auch den Verlust der Kapitalanlage verkraften kann.

Anleger haben Anspruch auf Schadensersatz

Wird ein Anleger falsch beraten oder werden ihm wesentliche Fakten verschwiegen, steht ihm grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch zu. Wird er also im Hinblick auf seine Beteiligung an dem BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII International Secondary falsch beraten, kann er Schadensersatz verlangen und wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung nicht erworben.

05.04.2016

BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII International Secondary
BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII International Secondary

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII International Secondary die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.