CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3 ++ Schiffsfonds

Im Jahr 2007 hat die CFB Transfair GmbH den Schiffsfonds CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3 aufgelegt. Das ist eine herbe Enttäuschung für die Anleger des CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3. Es droht der Totalverlust. Was können Anleger des CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3 tun? Von wem können sie Schadensersatz verlangen?

Basisdaten des CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3
Das Gesamtinvestitionsvolumen des Schiffsfonds CFB Nr. 161 Schiffsflottenfonds 3 beträgt USD 109.354.000,00. Die Anleger erbringen davon einen Betrag von USD 78.230.000,00. Die Fremdfinanzierung beträgt USD 31.124.000,00. Die kumulierten Ausschüttungen  betrugen lediglich 24,5 %.

Der CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3 beteiligt sich an:

- Navotoni Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. KG MS „MONACO“ KG, die das Containerschiff
  MS „Monaco“ betreibt sowie
- Navibola Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. KG MS „MARTINIQUE“ KG, die das Containerschiff
  MS „Martinique“ betreibt.


Die beiden Containerschiffe fahren mittlerweile unter neuen Namen; die MS „Monaco“ wurde in die MS „CMA CGM Mimosa“ ungetauft. Die MS „Martinique“ fährt unter der Bezeichnung MS „ANL Burilla“.

CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3 ist gescheitert
Obwohl der Schiffsfonds CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3 langfristige Charterverträge hatte, die regelmäßige Einnahmen sichern sollten, ist das Konzept gescheitert. Das Flottenwachstum auf den Weltmärkten führte bei geringerer Nachfrage zu einem Angebotsüberschuss. Das war freilich für Experten schon lange voraussehbar.

CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3: Anlegern droht Totalverlust
Für sicherheitsorientierte Anleger war deshalb die Beteiligung an dem Schiffsfonds CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3 völlig ungeeignet. Es ist eine unternehmerische Beteiligung, der grundsätzlich das Risiko des Totalverlustes droht.

CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3: Persönliche Haftung der Anleger
Viele Anleger wissen nicht einmal, dass sie sich als Kommanditisten an einer Kommanditgesellschaft beigetreten sind und unter Umständen sogar eine persönliche Haftung übernehmen. Werden nämlich Ausschüttungen vorgenommen, die nicht durch Gewinne erwirtschaftet sind, droht grundsätzlich auch das Risiko der Rückforderung der Ausschüttungen gemäß § 172 HGB.

CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3: Umfassende Beratung der Anleger

Auf all diese Risiken muss der Anleger hingewiesen werden. Er muss anleger- und anlagegerecht beraten werden. Der Anlageberater muss also genau schauen, ob der von ihm empfohlene Schiffsfonds CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3 zu den persönlichen Bedürfnissen des Anlegers passt.

CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3: Bank muss aufklären

Wird die Beteiligung über eine Bank vermittelt, muss diese zudem ungefragt auch auf die Rückvergütung hinweisen, die sie für die Vermittlung des Schiffsfonds CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3 erhält. Der Bundesgerichtshof sieht in der Zahlung von solchen verdeckten Innenprovisionen einen Interessenkonflikt, der dem Kunden ungefragt offengelegt werden muss.

CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3: Anleger haben Schadensersatzanspruch
Wird ein Anleger nicht umfassend und wahrheitsgemäß beraten oder werden ihm wesentliche Fakten, wie die versteckte Innenprovision, verschwiegen, steht ihm grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch zu. Er wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem CFB Fonds Nr. 161 Flottenfonds 3 nicht gezeichnet.

29.03.2017

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des CFB Fonds 161 die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus.