CFB Fonds 162 ++ Urteil ++ Landgericht Berlin

 

Das Landgericht Berlin hat die Commerzbank verurteilt, einem Anleger des CFB Fonds 162 MS „Gabriel Schulte“ Schadensersatz zu leisten. Der Anleger des CFB Fonds 162 war von der Dresdner Bank, die später von der Commerzbank übernommen wurde, falsch beraten worden. Das Landgericht Berlin begründet die Entscheidung mit der fehlenden Aufklärung über die Rückvergütungen, die sogenannten Kick-Back-Zahlungen.

CFB Fonds 162: Landgericht Berlin folgt Bundesgerichtshof

Das Landgericht Berlin folgt damit der langjährigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes ist ein Anlageberater der Bank verpflichtet, den Anleger umfassend und individuell zu beraten. Er muss die Beratung anleger- und anlagegerecht durchführen.

CFB Fonds 162: Commerzbank verschweigt Rückvergütungen

Ein Bankberater muss den Anleger auch darüber aufklären, wenn die Bank von den Fondsinitiatoren Rückvergütungen, sogenannte Kick-backs, erhält. Auch in diesem Punkt folgt das Landgericht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs. Diese Rechtsprechung ist für alle Anleger des CFB Fonds 162 MS „Gabriel Schulte“ von Bedeutung. Es kommt aber freilich immer auf den Einzelfall an.

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