CFB Fonds 168 ++ LG Frankfurt ++ Schadensersatz

 

Das Landgericht Frankfurt hat die Commerzbank verurteilt, einem Anleger des CFB Fonds 168      Twins 2 Schadensersatz zu leisten. Der Anleger des CFB Fonds 168 war von der Bank falsch beraten worden. Gilt dieses Urteil auch für die übrigen Anleger des CFB Fonds 168?

Charterverträge bei CFB Fonds 168 ausgelaufen

Der CFB Fonds 168 Twins 2 befindet sich seit einiger Zeit in der Krise. Die Charterverträge der beiden zu den CFB Fonds 168 Twins 2 gehörenden  Schiffe MS „Nottingham“ und MS „Netlloyd Marita“ sind in den Jahren 2013 und 2014 ausgelaufen. Die von Seiten der Fondsverwaltung angestrebten Maßnahmen wurden zu einer erheblichen Belastung der Anleger. Letztlich droht das Risiko des Totalverlustes.

Commerzbank hat Anleger des CFB Fonds 168 falsch beraten

So sieht es auch das Landgericht Frankfurt als erwiesen an, dass Berater der Dresdner Bank, die später von der Commerzbank übernommen wurde, den Anleger des CFB Fonds 168 falsch beraten hatte. Die Falschberatung begründet den Schadensersatzanspruch.

Bundesgerichtshof zur Bankenhaftung

Das Landgericht Frankfurt folgt damit der langjährigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes. Mit dieser Rechtsprechung besteht für den Anlageberater die Pflicht, umfassend und individuell zu beraten. Es muss anleger- und anlagegerecht beraten werden. In den Bankenfällen ist es die Pflicht, auf etwaige Rückvergütungen, die sogenannten Kickback-Zahlungen, zu verweisen. Letztlich kommt es aber immer auf den Einzelfall an.

CFB Fonds 168 ++Schadensersatz

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