CFB Fonds 171 Containerriesen der Zukunft 3 ++ Urteil LG Hagen

11.02.2015

Das Landgericht Hagen hat die Commerzbank verurteilt einer Anlegerin des CFB Fonds 171 Containerriesen der Zukunft 3 den durch die Falschberatung der Commerzbank entstandenen Schaden zu erstatten. Nützt dieses Urteil auch den anderen Anlegern des CFB Fonds 171 Containerriesen der Zukunft 3?

Falschberatung des CFB Fonds 171 Anlegers durch Bank
Mit ihrer Klage begehrte die Klägerin die Rückabwicklung des Kapitalanlagegeschäftes, da die Bankberaterin nicht überwesentliche Risiken, wie das Totalverlustrisiko, die Kommanditistenhaftung und die eingeschränkte Fungibilität der Schiffsbeteiligung, aufgeklärt hat. Hierzu wäre nach LG Hagen eine „Aufklärung in allen Punkten erforderlich gewesen, da es sich durchweg um Umstände handelt, die für den durchschnittlichen Anleger von erheblicher Bedeutung sind.“ Folglich musste die Commerzbank AG Schadensersatz in Höhe der Beteiligungssumme zzgl. Anwaltskosten an die Klägerin zahlen. Die Bank erhielt dafür die verkaufte Beteiligung zurück.

Landgericht Hagen folgt dem BGH - Rechtsprechung
Das Landgericht Hagen folgt in seiner Entscheidung in Sachen CFB Fonds 171 der seit Langem geltenden Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes. Danach muss ein Anlageberater anlage- und anlegergerecht beraten. Er darf wesentliche Dinge nicht verschweigen. Bei einer derartige Falschberatung ist der Anleger also berechtigt, seine Fondsbeteiligung rückabzuwickeln und darüber hinaus Schadensersatz zu verlangen. In vielen Fällen haben die vermittelnden Banken gegen diese Vorgabe verstoßen und den Anlegern damit grundsätzlich die Möglichkeit der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen eröffnet.

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CFB 171 Resch