CFB Fonds 172 MS „Nedlloyd Juliana“

19.02.2015

 

Knapp 30 Millionen US-Dollar haben die Anleger des CFB Fonds 172 MS „Nedlloyd Juliana“ in das Containerschiff MS „Nedlloyd Juliana“ investiert. Wie alle Schiffsfonds ist auch der CFB Fonds 172 MS „Nedlloyd Juliana“ von den auf dem Weltmarkt fallenden Charterraten bedroht. Die Anleger des CFB Fonds 172 fragen sich, ob sie sich ohne Verluste von ihrer Beteiligung am CFB Fonds 172 trennen können?

Commerzbank musste über Risiken des CFB 172 aufklären

Regelmäßig wurde der CFB Fonds 172 über Banken, meist die Commerzbank, angeboten. Im Zuge der Beratung für den CFB Fonds 172 muss auf sämtliche Risiken hingewiesen werden, die mit der Beteiligung an dem CFB Fonds 172 auftreten können. Der Anleger muss anlage- und anlegergerecht beraten werden.

CFB Fonds 172 von Risiko bedroht

Bei Anlagen, die in US-Dollar gezeichnet werden, muss auf das Währungsrisiko hingewiesen werden. Seit Gründung des CFB Fonds 172 im Jahre 2008 ist das Verhältnis vom Euro zum Dollar diverse Male geschwankt. Wichtig ist auch, dass die Anleger auf die Vermittlungsprovisionen (Kick-backs) hingewiesen werden, die die Bank für die Vermittlung des CFB Fonds 172 erhalten hat.

CFB Fonds 172: Haftung der Banken

Wenn Anleger den CFB Fonds 172 auf die vorstehenden Risiken nicht hingewiesen wurden, haftet die Bank für die Falschberatung. Sie muss dem Anleger den Schaden ersetzen, der ihm durch die Beteiligung am CFB Fonds 172 entstanden ist. Der Anleger hat den Anspruch, so gestellt zu werden, als hätte er die Beteiligung am CFB Fonds 172 nie erworben. Hier kommt es immer auf den Einzelfall an.

 

 

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des CFB Fonds 172 die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus.

 

 

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