ConRendit 7 Containerfonds ++ Was können Anleger tun?

 

Im Jahr 2004 wurde der Containerfonds ConRendit 7 GmbH & Co. KG emittiert. Die Ausschüttungen des ConRendit 7 liegen weit hinter den Prognosen des Prospektes zurück. Schadensersatzansprüche sind aber zwischenzeitlich verjährt. Anleger können ihre Rechte aber als Kommanditisten geltend machen und den Kurs ihres ConRendit 7 Fonds entscheidend mitbestimmen.

Containerfonds ConRendit 7 keine sichere Beteiligung

Vielen Anlegern ist überhaupt nicht bewusst gewesen, dass sie sich als Kommanditist an einer Kommanditgesellschaft beteiligt haben. Ihnen wurde die Beteiligung an dem ConRendit 7 Containerfonds als eine sichere Beteiligung empfohlen, die ihnen eine regelmäßige Rendite abwirft. Dass es sich bei der Beteiligung an der ConRendit GmbH & Co. KG um eine unternehmerische Beteiligung handelt, der von vornherein das Risiko des Totalverlustes innewohnt, ist vielen nicht bewusst gemacht worden.

ConRendit 7: Schadensersatzansprüche sind verjährt

Ein Anlageberater ist verpflichtet, umfassend zu informieren. Insbesondere muss er auf die Risiken hinweisen, die bis zum Risiko des Totalverlustes gehen. Wenn eine solche Aufklärung unterblieben ist, steht dem Anleger grundsätzlich ein Anspruch auf Schadensersatz zu. Diese Ansprüche auf Schadensersatz sind aber zwischenzeitlich verjährt.

ConRendit 7: Abwehransprüche bleiben erhalten

Trotzdem können Anleger weiterhin Rechte geltend machen, wenn z. B. Ausschüttungen wieder zurückgefordert werden, die seinerzeit nicht durch Gewinne erwirtschaftet sind, können sie auch nach Ablauf der Verjährung weiterhin diese Rückforderungsansprüche abwehren.

Anleger des ConRendit 7 müssen ihre Rechte als Gesellschafter nutzen

Zudem haben sie die Möglichkeit, ihre Rechte als Kommanditisten wahrzunehmen. Die Kommanditisten sind als Gesellschafter die „Herren“ der ConRendit GmbH & Co. KG. Dazu müssen allerdings die Interessen der Anleger gebündelt werden, damit in der Gesellschafterversammlung das Abstimmungsergebnis durch eine Mehrheitsentscheidung bestimmt werden kann.

RESCH DebiProtect bündelt Anlegerinteressen

Auf dieses Gebiet hat sich die Schwesterkanzlei von Resch Rechtsanwälte, die Anwaltskanzlei RESCH DebiProtect Rechtsanwaltsgesellschaft, spezialisiert. Letztendlich ist es das Ziel, Anlegern das Geld zurück zu holen oder zumindest die Verluste zu minimieren.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern die Prüfung ihres Fallkomplexes durch die Schwesterkanzlei RESCH DebiProtect an. Füllen Sie den hier hinterlegten Fragebogen von RESCH DebiProtect aus oder rufen Sie direkt bei RESCH DebiProtect an unter 030 652 1276 2500.