Conti Schiffe ++ Conti 149. MT „CONTI GUINEA“ ++ Conti Schiffsfonds

 

Die Conti Reederei aus München hat den Schiffsfonds Conti 149. Schifffahrts-GmbH & Co. KG MT „CONTI GUINEA“ aufgelegt. Die prognostizierten Ergebnisse werden nicht erreicht. Zwischen Prognose und Wirklichkeit klafft eine Lücke. Immer mehr Anleger des Conti Schiffsfonds 176 fragen sich, ob sie jemals ihr Geld wiedersehen werden?

Hoher Kapitalanteil in fremder Währung bei Conti 149. MT „CONTI GUINEA“

Die MT „CONTI GUINEA“ ist ein Produktentanker, der 2008 von dem Conti Schiffsfonds 149 übernommen wurde. Die Anleger haben sich an dem Conti Schiffsfonds 149 in der Beteiligungsform „CLASSIC“ und „VARIO“ beteiligt. Laut Prospekt betrug das Emissionsvolumen 34.810.000,00 Euro. 14.000.000,00 Euro wurden durch die Variante „CLASSIC“ und 1.500.000,00 Euro durch die Variante „VARIO“ aufgebracht. Das Fremdkapital wurde mit Darlehen über 14.000.000,00 USD und 1.498.000,00 JPY aufgebracht.

Keine Ausschüttungen an Anleger des Conti 149 Schiffsfonds

Anfangs haben die Anleger der Variante „VARIO“ noch ihre versprochenen Ausschüttungen erhalten. Seitdem warten sie vergebens auf ihr versprochenes Geld. Die Einnahmen sind schlecht, die Charterraten gefallen. So heißt es in der Leistungsbilanz 2012, dass die Liquiditätslage keine Ausschüttungen zulässt.

Auf Zweitmarkt wird Schiffsfonds Conti 149 mit 12,5% bewertet

Der Jahresabschluss per 31.12.2012 lässt die Gesellschafter wissen, dass sie so lange warten müssen, bis die Gesellschaft einen ausreichenden Jahresüberschuss erwirtschaftet. Das dürfte hier der Sankt Nimmerleinstag sein. Auf dem Zweitmarkt wurde nämlich die Beteiligung an der Conti 149. Schifffahrts-GmbH & Co. KG MT „CONTI GUINEA“ zuletzt mit einem Kurs von 12,50 % gehandelt (Stand 20.08.2014).

Haftungsansprüche der Conti 149. Anleger

Viele Anleger des Schiffsfonds Conti 149 Schifffahrts-GmbH & Co. KG MT „CONTI GUINEA“ haben die Beteiligung als sichere Anlage erworben. Teilweise wurde sie mit dem Zwecke der Altersvorsorge erworben. Für sicherheitsorientierte Anleger war diese Beteiligung völlig ungeeignet. Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung, der grundsätzlich das Risiko des Totalverlustes droht. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes muss ein Vermittler jeden Kunden anleger- und anlagegerecht beraten. Tut er das nicht, haftet er. Der Anleger wird so gestellt, als hätte er seine Beteiligung nie erworben. Hierbei kommt es freilich immer auf den Einzelfall an.

15.05.2015

Conti Schiffe ++ Conti 149. MT „CONTI GUINEA“ ++ Conti Schiffsfonds

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