CONTI 154. MS „Conti Selenit“ ++ Conti Schiffsfonds ++ Conti Schiffe

Im Jahr 2008 hat die Conti Unternehmensgruppe den Schiffsfonds Conti 154. Schifffahrt GmbH & Co. KG Bulker KG MS „Conti Selenit“ emittiert. Auch dieser Conti Schiffsfonds kann seine Prognosen nicht erfüllen. Anleger fragen sich, ob sie ihre Beteiligung rückabwickeln können.

Basisdaten zum Schiffsfonds Conti 154. MS „Conti Selenit“
Das Gesamtinvestitionsvolumen des Schiffsfonds Conti 154. MS „Conti Selenit“ beträgt 30.841.000,00 EUR. An Darlehen wurden 18.621.000,00 EUR und durch die Anleger werden 12.220.000,00 EUR aufgebracht. Die kumulierten Ausschüttungen betrugen bis 2014 11,9 %. Mit ihrem Schwesterschiff MS Conti Saphir bildete sie einen Einnahmepool.

Conti 154. MS „Conti Selenit“ fehlen die Einnahmen
Anfangs hatte die MS Conti Selenit einen festen Chartervertrag mit der Korea Line. Diese geriet allerdings in Liquiditätsprobleme und musste Gläubigerschutz beantragen. Im Zuge dessen konnte der Chartervertrag beendet werden. Seither muss der Schiffsfonds Conti 154. MS „Conti Selenit“ nur unregelmäßig verchartert werden. Durch die fehlenden Einnahmen ist der Schiffsfonds Conti MS „Conti Selenit“ in Liquiditätsprobleme geraten und musste deshalb im Jahr 2015 eine Erhöhung des Eigenkapitals durchführen.

Conti 154. MS „Conti Selenit“: Für sicherheitsorientierte Anleger ungeeignet

Dabei ist der Conti Schiffsfonds 154 Conti MS „Conti Selenit“ den Anlegern als eine sichere Kapitalanlage empfohlen worden. Ein Anlageberater hatte die Aufgabe, zu prüfen, ob der von ihm empfohlene Conti Schiffsfonds 154 Conti MS „Conti Selenit“ zu den jeweiligen Bedürfnissen des Kunden passt. Sicherheitsorientierten Anlegern hätte er diese Beteiligung deshalb nie verkaufen dürfen. Eine Schiffsfondsbeteiligung, wie der Conti Schiffsfonds 154 Conti MS „Conti Selenit“,  ist nur etwas für Anleger, die auch Risiken eingehen wollen, die bis zum Risiko des Totalverlustes gehen können.

Conti 154 Conti. MS „Conti Selenit“: Bank muss auf Provision hinweisen

Wird die Beteiligung über eine Bank vermittelt, muss diese zudem auf die Innenprovision hinweisen, die sie für die Vermittlung des Conti Schiffsfonds 154. Conti MS „Conti Selenit“ erhalten hat. Der Bundesgerichtshof sieht in der Zahlung einer solchen Rückvergütung (Kickback-Zahlung) einen Interessenkonflikt, der dem Kunden ungefragt offengelegt werden muss.

Conti 154. Conti MS „Conti Selenit“: Anleger verlangen Schadensersatz
Den Anlegern des Conti 154 Conti MS „Conti Selenit“ steht deshalb ein Schadensersatzanspruch zu. Das ist die ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes. Der Anleger wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem Conti 154. Conti MS „Conti Selenit“ nicht gezeichnet.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

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