CONTI 161. MT "Conti Alaska" ++ Conti Schiffsfonds

Im Jahr 2008 wurde von der CONTI-Unternehmensgruppe der Schiffsfonds CONTI 161. MT „Conti Alaska“ aufgelegt. Der Schiffsfonds CONTI 161. MT „Conti Alaska“ kämpft mit den schlechten wirtschaftlichen Bedingungen am internationalen Schiffsmarkt. Die prognostizierten Ausschüttungen werden nicht eingehalten. Anleger fragen sich, ob sie die Beteiligung rückabwickeln können.

Basisdaten des Schiffsfonds CONTI 161. MT „Conti Alaska“

Das Gesamtinvestitionsvolumen des Schiffsfonds CONTI 161. MT „Conti Alaska“ beträgt € 51.053.000,00. Die Anleger bringen mit ihren Einlagen davon die Summe von € 24.045.000,00 auf. Das Agio beträgt € 1.202.000,00. Der Rest wird über eine Fremdfinanzierung in Höhe von USD 40.000.000,00 aufgebracht.

Der Schiffsfonds CONTI 161. MT „Conti Alaska“ investierte in die MT „Conti Alaska“, Öl- und Produktentanker, der bis April 2014 fest an die ST Shipping and Transport Singapore verchartert war. Die Schiffsbetriebskosten liegen jedoch über den Prospektwerten. Das macht angesichts des umkämpften Marktes die Situation schwierig. Seit dem Jahr 2015 meldet der Schiffsfonds CONTI 161. MT „Conti Alaska“ zusammen mit dem Schwesterschiff CONTI 161. MT „Conti Madagaskar“ einen gemeinsamen Einnahmepool bei der Reederei Heidmar Tading USA. Dieser Vertrag läuft im Jahr 2017 aus. Bis zum Jahr 2016 beliefen sich die kumulierten Ausschüttungen laut zweitmarkt.de auf 22,9 %. Allerdings werden die Anteile mit Stand vom 26.07.2017  auf dem Zweitmarkt nur noch mit 23 % gehandelt. Ein Alarmzeichen für Anleger!

Schiffsfonds CONTI 161. MT „Conti Alaska“: Keine sichere Kapitalanlage

Für sicherheitsorientierte Anleger war die Beteiligung an dem Schiffsfonds CONTI 161. MT „Conti Alaska“ von vornherein ungeeignet. Der Schiffsfonds CONTI 161. MT „Conti Alaska“ ist eine unternehmerische Beteiligung, der immer auch das Risiko des Totalverlustes innewohnt. Dieses Risiko hat sich bei dem Schiffsfonds CONTI 161. MT „Conti Alaska“ fast verwirklicht. Ein Anlageberater muss seinen Kunden umfassend beraten. Der Bundesgerichtshof sagt, er muss anleger- und anlagegerecht beraten werden. Sicherheitsorientierten Anlegern durfte der Anlageberater den Schiffsfonds CONTI 161. MT „Conti Alaska“ nicht anbieten.

Wird ein Anleger falsch beraten oder werden ihm wesentliche Fakten verschwiegen, steht ihm grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch zu. Er wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem Schiffsfonds CONTI 161. MT „Conti Alaska“ nicht gezeichnet.

18.09.2017

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des Schiffsfonds Conti 161 MT "Conti Alaska" die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.