Conti 178. MS „CONTI TANSANIT" ++ Conti Schiffe ++ Conti Schiffsfonds

 

Die Conti Reederei aus München hat mit dem Conti 178. Schifffahrts GmbH & Co. Bulker KG MS „CONTI TANSANIT“ einen weiteren Schiffsfonds aufgelegt. Allerdings stellt sich heraus, dass seit der Übernahme der Conti MS „CONTI TANSANIT“ im Jahr 2011 die im Prospekt prognostizierten Angaben und die Realität nicht übereinstimmen. Die Anleger des Conti Schiffsfonds 178. MS „CONTI TANSANIT“ sehen dieses mit Sorge. Die Anleger der „CONTI TANSANIT“ fragen sich, wie sie ihr Geld zurückverlangen können?

Wechselkursrisiko bei Schiffsfonds Conti 178. MS „CONTI TANSANIT“

Bei der „CONTI TANSANIT“ handelt es sich um einen Post Panamax-Bulker. Er ist für die Dauer von 12 Jahren an die STX Pan Ocean & Co. Ltd. nach Südkorea verchartert worden. Im Anschluss daran soll die MS „CONTI TANSANIT“ in einem Einnahmepool mit vergleichbaren Schiffen betrieben werden. Die gesamten Kosten werden in US-Dollar abgerechnet. Durch die Wechselkursschwankungen entsteht hier ein nicht unerhebliches Risiko, auf das viele Anleger nicht hingewiesen wurden. Zur Altersvorsorge ist diese Beteiligung deshalb grundsätzlich nicht geeignet.

Vermittler haften für Falschberatung bei Conti 178. Schiffsfonds

Ein Anleger hat das Recht, ausführlich und auf seine Lebensverhältnisse abgestimmt beraten zu werden. Er muss anleger- und anlagegerecht beraten werden. Insbesondere muss der Anleger auf die Risiken der Beteiligung hingewiesen werden. Hat der Vermittler die Beratung nicht entsprechend vorgenommen, muss er für die Falschberatung haften. Der Anleger hat das Recht, so gestellt zu werden, als hätte er die Beteiligung an der MS Conti 178 „CONTI TANSANIT“ nicht gezeichnet.

15.05.2015

 

 

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