DOGSA Deutsche Oel & Gas - Listing Börsenhandel

Das Listing zum Börsenhandel ist für die Aktionäre der DOGSA Deutsche Oel & Gas S.A. die Quelle eines anhaltenden Ärgernisses. Nach der Zwangsumwandlung ihrer Anteile an den ECI US Öl- und Gas Fonds im November 2015 in Aktien der DOGSA Deutsche Oel & Gas wurde den Anlegern immer wieder ein Listing im Börsenhandel versprochen. Gleich im Frühjahr 2016 sollte das Listing an einer Börse stattfinden. Inzwischen warten die Aktionäre der DOGSA Deutsche Oel & Gas weiter auf das Listing im Börsenhandel. Jetzt aber wird es ernst. Zum Jahresende 2018 verjähren alle Ansprüche auf Schadensersatz. Sofortiges Handeln für die Aktionäre der DOGSA Deutsche Oel & Gas ist angesagt.

DOGSA: Kein Listing zum Börsenhandel in Luxemburg

Mit seinen Versprechungen zum Listing im Börsenhandel ist Kay Rieck, CEO der Deutsche Oel & Gas S.A. in Luxemburg, immer an der Spitze. Leider sind seinen Ankündigungen keine Tatsachen gefolgt. Die Aktionäre der DOGSA Deutsche Oel & Gas S.A. warten weiter auf das Listing zum Börsenhandel. Das Listing zum Börsenhandel in Luxemburg hatte die DOGSA Deutsche Oel & Gas wieder zurückziehen müssen.

DOGSA: Rückzug vom Listing im Börsenhandel in Riga

Mit einer der üblichen „Hurra“-Meldung hatte die DOGSA Deutsche Oel & Gas S.A. mit Nachricht vom 28.09.2017 angekündigt, dass das Listing zum Börsenhandel im Prime Standard in Frankfurt geplant sei und dass eine Reihe vorbereitender Maßnahmen umzusetzen sei. Offenkundig haben diese Vorbereitungen nicht gereicht. Im September 2017 heißt es in einer Ad-hoc-Meldung der Börse Frankfurt, dass die Börse Riga die Zulassung der DOGSA Deutsche Oel & Gas S.A. zurückzieht.

DOGSA: Wer glaubt an ein Listing zum Börsenhandel in Frankfurt?
Jetzt wird verbreitet, dass im November 2018 ein Listing zum Börsenhandel der DOGSA Deutsche Oel & Gas in Frankfurt stattfinden werde. Aber man muss schon an Wunder glauben, wenn man auf ein Listing an der Frankfurter Börse hofft.

DOGSA: Die Wahrheit zum Listing zum Börsenhandel
Der Hintergrund dieser Meldung dürfte vielmehr der Versuch von DOGSA Chef Kay Rieck sein, die Aktionäre über die Verjährungsfrist zum Jahresende hinweg zu locken. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Wir Kai Rieck den Aktionären reinen Wein wegen des Listings im Börsenhandel nach Ablauf der Verjährungsfrist einschenken?

DOGSA: Nicht länger warten auf Listing zum Börsenhandel
DOGSA: Rückzug vom Listing im Börsenhandel in Riga

DOGSA: Nicht länger warten auf Listing zum Börsenhandel
Aber alle Aktionäre der DOGSA Deutsche Oel & Gas sollten wissen, dass sie verjährungsunterbrechende Maßnahmen bis spätestens 31.12.2018 eingelegt haben müssen. Das bedeutet, dass sie Klage einreichen können oder aber die Verjährungsunterbrechung durch einen Antrag über eine Schlichtungsstelle stellen können.

DOGSA: Wird Kai Rieck Börse für sein Listing finden?
Den Aktionären der DOGSA Deutsche Oel & Gas S.A. sei jedenfalls nicht zu empfehlen, sich weiter in der Hoffnung auf ein Listing an irgendeiner Börse der Welt einzulassen, es sei denn, Kay Rieck schafft es, selber noch schnell eine Börse zu gründen und seine Aktien dort zum Listing zuzulassen.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
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