OwnerShip Feeder Quintett ++ Fondsschiffe werden verkauft

Der Schiffsfonds OwnerShip Feeder Quintett steckt in tiefen Problemen. Den Anlegern wurde mitgeteilt, dass aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Situation die Schiffsgesellschaften MS K-Water und MS O.M. Aestatis vor dem Aus stehen. Was können Anlger tun? Können Sie Schadenersatz verlangen?

Bank fordert von OwnerShip Feeder Quintett Verkauf der Schiffe

Die finanzierende Bank hat die Fortführung des Schiffsbetriebes und die dafür notwendige Fortsetzung der Finanzierung für beide Schiffsfondsgesellschaften abgelehnt. Anlegern bleibt nur die Möglichkeit, dem Verkauf der MS „K-Water“ und der MS „O.M. Aestatis“ zuzustimmen. Anderenfalls droht den Gesellschaften dieser beiden Schiffe Insolvenz. Im Falle des Verkaufes erhält der Schiffsfonds OwnerShip Feeder Quintett UG & Co. KG immerhin einen Betrag von 500.000,00 Euro.

Schiffsfonds OwnerShip Feeder Quintett mit Risiko des Totalverlustes

Dies ist ein schwerer Schlag für die Anleger. Sie bemerken, dass ihre Investitionen in den Schiffsfonds Ownership Feeder Quintett voller Risiken steckt, die ihnen bei Zeichnung vielfach nicht bewusst gemacht worden sind. Sie beteiligen sich nämlich an einem Unternehmen, dem per se das Risiko des Totalverlustes innewohnt.

Haftung der Kommanditisten bei OwnerShip Feeder Quintett

Viele Anleger haben jedoch die Beteiligung erworben, weil ihnen eine sichere Rendite versprochen wurde und ihnen wurde nicht bewusst gemacht, dass sie als Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft beitreten und unter Umständen sogar selber in die Haftung geraten können. Dies ist dann der Fall, wenn sie Ausschüttungen erhalten haben, die nicht durch Gewinne erwirtschaftet sind. In diesem Falle droht sogar die Rückforderung der bereits erhaltenen Ausschüttungen.

Anleger des OwnerShip Feeder Quintett müssen umfassen aufgeklärt werden

Ein Berater muss über all diese Risiken aufklären. Er muss anleger- und anlagegerecht beraten. Dies bedeutet, dass der Berater prüfen muss, ob die von ihm vorgeschlagene Beteiligung an dem Schiffsfonds Ownership Feeder Quintett den persönlichen Bedürfnissen und Wünschen seines Kunden entspricht. Für sicherheitsorientierte Anleger oder zur Altersvorsorge war diese Beteiligung von vornherein ungeeignet.

OwnerShip Feeder Quintett: Bank muss über Provisionen informierenP

Wird die Beteiligung über eine Bank vermittelt, muss diese auch über die Innenprovision aufklären, die sie für die Vermittlung des Schiffsfonds Ownership Feeder Quintett erhalten hat. Die höchstrichterliche Rechtsprechung sieht hier einen Interessenkonflikt, über den die Bank ungefragt aufklären muss.

OwnerShip Feeder Quintett ++ Fondsschiffe werden verkauft
OwnerShip Feeder Quintett ++ Fondsschiffe werden verkauft

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des Schiffsfonds Ownership Feeder Quintett die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus.