FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main

Noch unter dem damaligen Namen FHH Fondshaus Hamburg hat die IWH Immobilienwerte Hamburg im Jahr 2010 den Immobilienfonds FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main aufgelegt. Die Prognosen werden nicht eingehalten. Anleger sind in Sorge und fragen sich, ob sie die Beteiligung an dem Immobilienfonds FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main rückabwickeln können.

Basisdaten des Immobilienfonds FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main
Das Gesamtinvestitionsvolumen des Immobilienfonds FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main beträgt € 28.725.000,00. Die Anleger erbringen davon mit ihren Einlagen in Höhe von € 16.350.000,00. Das Agio beträgt € 818.000,00. Die Fremdfinanzierung beträgt € 11.500.000,00. Bis zum Jahr 2017 betrugen die Ausschüttungen an die Anleger des Immobilienfonds FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main 31,96 %. Allerdings werden die Anteile des Immobilienfonds FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main mit Stand vom 12.07.2017 gemäß Zweitmarkt.de im September 2016 mit nur noch 62 % gehandelt.

FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main mit Problemen
Der Immobilienfonds FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main investiert in ein Büro- und Verwaltungsgebäude in Weiterstadt, nahe Darmstadt. Der Gebäudekomplex ist bis zum Jahr 2012 an die Autobauer Skoda und Seat vermietet, in dem die beiden zum VW-Konzern gehörenden Unternehmen ihre Unternehmenszentralen untergebracht haben. Das Bürogebäude ist 2011 neu errichtet worden, wurde aber aufgrund diverser Mieterwünsche im Jahr 2013 baulichen Veränderungen unterworfen. Unter anderem musste eine komplett neue Lüftungsanlage eingebaut werden, die nur durch ein zusätzliches Darlehen von 2 Millionen Euro finanziert werden konnte. Die Investitionskosten wurden rückwirkend bis 2017 auf die Mieter umgelegt. Im Hinblick auf die Ausschüttungen, die mit jährlich 6,35 % prognostiziert waren, gab es immer wieder Einbrüche oder Totalausfälle.

FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main: Umfassende Beratung
Vielen Anlegern ist gar nicht bewusst, dass sie mit der Beteiligung an dem Immobilienfonds FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main eine unternehmerische Beteiligung gezeichnet haben, die grundsätzlich auch dem Risiko des Totalverlustes unterliegt. Auf alle Risiken muss der Anlageberater hinweisen, insbesondere auch, dass Ausschüttungen, wenn sie nicht durch Gewinne erwirtschaftet wurden, durch den Kommanditisten gemäß § 172 HGB wieder zurückgezahlt werden müssen. Der Anlageberater muss anleger- und anlagegerecht beraten. Er muss also auch schauen, ob der von ihm empfohlene Immobilienfonds FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main zu den persönlichen Bedürfnissen des Anlegers passt. Der Anlageberater muss umfassend auf alle mit der Beteiligung verbundenen Risiken hinweisen.

FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main: Anspruch auf Schadensersatz
Wird ein Anleger falsch beraten oder werden ihm wesentliche Fakten verschwiegen, steht ihm grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch zu. Er wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem Immobilienfonds FHH Immobilien 9 – Automobilzentrale Rhein-Main nicht gezeichnet.

26.07.2017

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des Immobilienfonds FHH Immobilien 9 - Automobilzentrale Rhein Main die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
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