Fünfte CTI

Die Fünfte Cleantech Infrastrukturgesellschaft mbH & Co. KG investiert das Geld ihrer Anleger in ein breit gefächertes Portfolio unterschiedlicher Projekte, die im Bereich der erneuerbaren Energien tätig sind. Im Rahmen ihrer unternehmerischen Tätigkeit möchte die Fünfte CTI ein Gesamtinvestitionsvolumen von insgesamt € 750.000.000 anhäufen, welches sich zu 100% aus Eigenkapital zusammensetzt. Allerdings verwandelte sich der vielversprechende Fonds zu einer großen Enttäuschung für die Anleger. Da die im Jahr 2016 aufgelegte Fünfte CTI im Gegensatz zu ihren prognostizierten Bilanzen Millionenverluste einfuhr, fürchten die Anleger nun zu Recht um ihr investiertes Kapital.

Fünfte CTI: Vielversprechendes Investitionsziel

Auf dem Papier klang das unternehmerische Handeln der Fünfte CTI vielversprechend. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass sich fossile Energiegewinnung Stück für Stück im Rückzug befindet, werden erneuerbare Energien immer attraktiver. Dementsprechend wurde die Fünfte CTI vielen Anlegern ans Herz gelegt. Dabei argumentierten die Anlageberater mit der Chance auf hohe Renditen sowie breitgefächerte Investitionsziele im Bereich der erneuerbaren Energien. Allerdings verwandelte sich die Beteiligung an der Fünfte CTI für die Anleger in einen wirtschaftlichen Alptraum.

Fünfte CTI: Enttäuschende Bilanz
Ursprünglich versprachen sich die Anleger der Fünfte CTI viel von einer Beteiligung. Schließlich zahlten sie mit der Mindestbeteiligungssumme in Höhe von € 15.000 einen hohen Preis. Allerdings erweckte das kürzlich veröffentlichte Jahresergebnis der Fünfte CTI ein großes Missvertrauen in den Reihen der Anleger. Die Zweifel kamen nicht von ungefähr. Im Rahmen der Bilanz war die Rede von einer möglichen „Belastung auf Kapitalkonten der Kommanditisten“. Dementsprechend sollten sicherheitsorientierte Anleger dringend Abstand von einer Beteiligung an der Fünfte CTI nehmen.

Fünfte CTI: Hohes Totalverlustrisiko
Die hohe Investition vieler Anleger könnte sich in Gefahr befinden. Schließlich offenbart die schlechte Bilanz der Fünfte CTI das hohe Totalverlustrisiko einer Beteiligung. Die Anleger müssen im Ernstfall damit rechnen das eingesetzte Kapital zu verlieren. Vor allem dann, wenn die Fünfte CTI keinen Aufwärtstrend ihrer gegenwärtigen negativen Marktentwicklung durchläuft, werden die Anleger weiterhin große Enttäuschungen ertragen müssen.

Fünfte CTI: Die Aufklärungspflichten der Anleger
Es kommt immer häufiger dazu, dass sicherheitsorientierte Anleger in einen Fonds investieren, der mit einer stabilen Geldanlage nichts gemein hat. Dabei gibt es in Deutschland eine umfangreiche Aufklärungspflicht der Anlageberater. Sie sind dazu verpflichtet über das Risiko einer Investition aufzuklären. Im Rahmen dieser Aufklärungspflicht muss ebenfalls das Totalverlustrisiko angesprochen werden, das mit einer Beteiligung einhergeht. Dies gilt umso mehr, wenn es sich um einen sicherheitsorientierten Anleger handelt, der auf der Suche nach einer stabilen Geldanlage ist. Selbiges hätte bei einer Beratung zur Fünfte CTI stattfinden müssen.

Fünfte CTI: Der Rechtsrat für Anleger  
Selbstverständlich sind die Anleger der Fünfte CTI mehr als nur enttäuscht. Sie stellen sich die Frage, ob es einen Weg aus der Beteiligung gibt. Dabei haben sie rechtliche Möglichkeiten. Es kann nach einer ergangenen Falschberatung beispielsweise ein Anspruch auf Schadensersatz geltend gemacht werden. Darüber hinaus ist es gemäß ständiger Rechtsprechung des BGH möglich die Beteiligung außerordentlich zu kündigen.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Fünfte CTI die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.