Harren & Partner Project Carrier I

Der Schiffsfonds Harren & Partner Project Carrier I wurde als Dachfonds in den Jahren 2009 und 2010 aufgelegt. Die Anleger der Schiffsfonds Harren & Partner Project Carrier I sind über die Ergebnisse maßlos enttäuscht. Viele Anleger des Schiffsfonds Harren & Partner Project Carrier I fragen sich, ob sie ihre Beteiligung rückabwickeln können.

Harren & Partner Project Carrier I: Basisdaten des Schiffsfonds

Das Gesamtinvestitionsvolumen des Schiffsfonds Harren & Partner Project Carrier I beträgt € 101.150.000. Die Anleger erbringen mit ihren Einlagen davon den Betrag von € 38.900.000. Die Fremdfinanzierung beträgt € 61.250.000.

Harren & Partner Project Carrier I: Probleme des Schiffsfonds
Aufgrund der Übersättigung des Marktes geriet der Schiffsfonds Harren & Partner Project Carrier I sehr schnell in eine Schieflage. Anfängliche Ausschüttungen mussten im Zuge einer Restrukturierung wieder zurückgezahlt werden. Nur so konnte das im Jahr 2014 beschlossene Fortführungskonzept umgesetzt werden und der Notverkauf der beiden Schiffe MS Combi Dock I und MS Palmerton abgewendet werden. Damit waren die Probleme jedoch nicht beseitigt. Wegen der Übersättigung des Schiffsmarktes bleiben die Charterraten zu gering, um nachhaltig die Betriebskosten abzudecken. Die Einnahmen dienen hauptsächlich dazu, den Kredit zu bedienen. Anlegern droht der Totalverlust.

Harren & Partner Project Carrier I: Übersättigter Schiffsmarkt
Als der Schiffsfonds Harren & Partner Project Carrier I aufgelegt wurde, befand sich der Weltschiffsmarkt in einer Phase der völligen Übersättigung. In dem vorangegangenen Jahrzehnt waren so viele Schiffe auf den Markt gekommen, dass die Charterpreise wegen des Überangebotes zwangsläufig sinken mussten. Dies wurde durch die Weltwirtschaftskrise 2008 noch einmal beschleunigt.

Harren & Partner Project Carrier I: Keine rentablen Charterraten
Obwohl sich die Weltwirtschaft weitgehend wieder gefangen hat, führt das Überangebot nach wie vor dazu, dass keine rentablen Charterraten erzielt werden können. Denn dieses war 2008 jedem Experten bekannt. Ein Anlageberater hätte jeden Anleger vor den Gefahren der Schiffsfonds warnen müssen.

Harren & Partner Project Carrier I: Schadensersatz für Anleger
Für sicherheitsorientierte Anleger war die Beteiligung an dem Schiffsfonds Harren & Partner Project Carrier I völlig ungeeignet. Ein Anlageberater muss aber umfassend und vollständig beraten. Wird ein Anleger falsch beraten, stehen ihm grundsätzlich Schadensersatzansprüche zu. Er wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem Harren & Partner Project Carrier I nicht gezeichnet.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des Schiffsfonds Harren & Partner Project Carrier I die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.