Hanse Capital HC „Krisen-Gewinner II“ ++ HC Schiffsfonds

Im Jahr 2010 hat das Emissionshaus Hanse Capital als Dachfonds den Schiffsfonds Hanse Capital HC „Krisen-Gewinner II“ aufgelegt. Die Prognosen sind nicht eingehalten. Die Anleger des Hanse Capital HC „Krisen-Gewinner II“ erleiden schwere Verluste. Sie fragen sich, wie sie ihre Beteiligung an dem Hanse Capital HC „Krisen-Gewinner II“ rückabwickeln und Schadensersatz verlangen können.

Basisdaten des Hanse Capital HC „Krisen-Gewinner II“
Das Gesamtinvestitionsvolumen des Schiffsfonds Hanse Capital HC „Krisen-Gewinner II“ beträgt € 47.300.000,00. Er ist ein Eigenkapitalfonds ohne Fremdfinanzierung. Der Dachfonds Hanse Capital HC „Krisen-Gewinner II“ beteiligt sich an folgenden Schiffen:

-    MS „HC Paulina“, ein Frachter, mit einem Anteil von 30%, verkauft im Jahr 2016
-    MS „HC Anna-Lena“, ein Mehrzweckfrachtschiff, mit einem Anteil von 15 %
-    MS „HC Lara“, ein Mehrzweckfrachtschiff, mit einem Anteil von 100 %
-    MS „HC Bea-Luna“, ein Mehrzweckfrachtschiff, mit einem Anteil von 100 %
-    MS „HC Nadja-Maria“, ein Mehrzweckfrachtschiff, mit einem Anteil von 100 %
-    MS „HC Svea-Kim“, ein Mehrzweckfrachtschiff, mit einem Anteil von 100 %
-    MS „HC Eva-Maria“ ein Mehrzweckfrachtschiff, mit einem Anteil von 100 %
-    MS „HC Jana-Rosa“, ein Massengutfrachter
-    MS „HC Jette-Marit“, ein Massengutfrachter

HC „Krisen-Gewinner II“ ist der große Krisen-Verlierer
Als antizyklischer „Blindpool“ wollte der Hanse Capital HC „Krisen-Gewinner II“ die Schifffahrtskrise nutzen, um günstig Schiffe zu erwerben, damit diese nach Erholung des Welthandels gewinnträchtig eingesetzt werden können. Das Konzept ist nicht aufgegangen. Der Dachfonds Hanse Capital HC „Krisen-Gewinner II“ wird auf dem Zweitmarkt nur noch mit 22 % gehandelt.

HC  „Krisen-Gewinner II“: Zum Scheitern verurteilt

Von vornherein war die Idee zum Scheitern verurteilt. Die Hanse Capital hätte wissen müssen, dass es durch das bereits vorher geschaffene Überangebot an Schiffen auch nach Ende der Wirtschaftskrise kein günstiges Marktumfeld mehr geben würde. Für sicherheitsorientierte Anleger war deshalb der Hanse Capital HC „Krisen-Gewinner II“ völlig ungeeignet. Ein Anlageberater muss aber seinen Kunden anleger- und anlagegerecht beraten.

HC „Krisen-Gewinner II“: Anleger fordern Schadensersatz
Wird ein Anleger falsch beraten oder werden ihm wesentliche Fakten verschwiegen, steht ihm grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch zu. Er wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem Schiffsfonds Hanse Capital HC „Krisen-Gewinner II“ nicht gezeichnet.

29.11.2017

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986

Wenn Sie als Anleger des Hanse Capital HC „Krisen-Gewinner II“ wissen möchten, wie Sie Ihr Geld zurückverlangen können und welche rechtlichen Möglichkeiten es im Einzelnen gibt, rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
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