HC „Krisen-Gewinner“ ++ Hanse Capital Schiffsfonds ++ Schiffsbeteiligung

Die Hanse Capital Gruppe hat 2009 den Schiffsfonds HC „Krisen-Gewinner“  Schiffsbeteiligungs GmbH & Co. KG aufgelegt. Der Schiffsfonds HC „Krisen-Gewinner“ wurde von der Hanse Capital Gruppe als antizyklischer Blindpool-Schiffsfonds aufgelegt. Die Schiffskrise auf dem Weltmarkt soll genutzt werden, um angesichts der drastisch gefallenen Schiffspreise erfolgversprechende Investments vorzunehmen.

Was macht der HC „Krisen-Gewinner“ Schiffsfonds?

In diesem Zuge wurde Ende 2009 die HC „Natalia“ erworben. Im Jahr 2010 wurden vier weitere Schiffe, die HC „Melina“, die HC „Lara“, HC „Anna-Lena“ und die HC „Paulina“, erworben. Der Schiffsfonds HC „Krisen-Gewinner“ stellt damit ein ungewöhnliches, aber auch für Anleger risikoträchtiges Konzept dar.

Schiffsfonds HC „Krisen-Gewinner“ trägt Totalverlustrisiko

Anlegern ist aber noch nicht bewusst gemacht worden, dass sie als Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft beitreten und damit auch das unternehmerische Risiko tragen. Vielen ist die Beteiligung an dem HC „Krisen-Gewinner“ als eine sichere Anlage angeboten worden, die sogar zur Altersvorsorge geeignet ist. Tatsächlich beinhaltet aber eine unternehmerische Beteiligung immer auch das Risiko des Totalverlustes.

HC „Krisen-Gewinner“  Anleger müssen umfassend aufgeklärt werden

Für sicherheitsorientierte Anleger oder zur Altersvorsorge ist diese Anlage aber völlig ungeeignet. Das muss ein Anlageberater berücksichtigen. Er muss seine Kunden anleger- und anlagegerecht beraten. Der Anlageberater muss also schauen, ob der von ihm angebotene Schiffsfonds HC „Krisen-Gewinner“ zu den individuellen Bedürfnissen seines Kunden passt. Im Grunde kann er den Schiffsfonds HC „Krisen-Gewinner“ nur risikobereiten Anlegern anbieten, die auch einen Totalverlust hinnehmen wollen.
HC „Krisen-Gewinner“: Bank muss über Provisionen informieren

Wird die Beteiligung über eine Bank verkauft, muss zudem auf die Innenprovision hingewiesen werden, die die Bank für die Vermittlung des Schiffsfonds HC „Krisen-Gewinner“ erhält. Der Bundesgerichtshof sieht in der Zahlung einer Innenprovision für die Bank einen Interessenkonflikt, den sie ihren Kunden ungefragt offenlegen muss.

Anleger des HC „Krisen-Gewinner“ erhalten Schadensersatz

Wird der Anleger nicht umfassend aufgeklärt oder wird ihm die Innenprovision verschwiegen, stehen ihm grundsätzlich Schadensersatzansprüche zu. Der Anleger wird dann so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem Schiffsfonds HC „Krisen-Gewinner“ nie gezeichnet.

 

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des Schiffsfonds HC "Krisen-Gewinner" Schiffsbeteiligungs GmbH & Co die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
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