HCI ACM Hantong III MS Kilian S

Die im Jahr 2009 aufgelegte Schiffsfondsgesellschaft HCI Hantong III MS Kilian S H+H Schepers GmbH & Co. KG fokussiert sich wirtschaftlich auf den Betrieb des Supramaxbulkers MS Kilian S. Wie sich im Jahr 2014 herausstellte, machte die Schifffahrtskrise auch nicht vor der HCI Hantong III MS Kilian S Halt. Dement-sprechend musste die HCI Hantong III MS Kilian S im Frühjahr 2015 Insolvenz anmelden. Zu Recht haben die Anleger Angst um ihr investiertes Kapital. Allerdings können sie umfangreiche Ansprüche geltend ma-chen.  

HCI Hantong III MS Kilian S: Risikoreiche Beteiligung an Schiffsfondsgesellschaften

Bereits seit einigen Jahren ist die gesamte Schifffahrtsbranche in einem wirtschaftlichen Tief befindlich. Dem-entsprechend entwickelte sich auch die HCI Hantong III MS Kilian S entgegen der zunächst positiven Progno-sen. Aufgrund sinkender Charterraten und der immer größer werdenden Konkurrenz aus Fernost, ist ein wirt-schaftlicher Aufschwung nicht in Aussicht. Aus diesem Grund ist die Beteiligung an der HCI Hantong III MS Kili-an S wie auch anderen Schiffsfondsgesellschaften mit einem hohen Risiko verbunden.

HCI Hantong III MS Kilian S: Der Totalverlust droht
Allen Investitionen in Schiffsfondsgesellschaften wohnt ein Totalverlustrisiko des eingesetzten Kapitals inne. Bei der HCI Hantong III MS Kilian S könnte dieses Risiko nun Realität werden. Aufgrund der Insolvenz der HCI Hantong III MS Kilian S müssen die Anleger um ihr gesamtes eingesetzten Kapital fürchten. Schließlich werden sie bei Verteilung der Insolvenzmasse der HCI Hantong III MS Kilian S an aller letzter Stelle berücksichtigt.

HCI Hantong III MS Kilian S: Aufklärungspflicht wurde missachtet
Bei der HCI Hantong III MS Kilian S ist das Totalverlustrisiko von Schiffsfondsgesellschaften Realität geworden. Besonders erschreckend ist dabei, dass vielen Anlegern eine Beteiligung an der HCI Hantong III MS Kilian S als sichere und stabile Geldanlage versprochen wurde. Hier hätte das Risiko des eingesetzten Kapitals bis hin zum Totalverlust zur Sprache kommen müssen.

HCI Hantong III MS Kilian S: Nur mutigen Anlegern zu empfehlen
Die Anlageberater müssen eine Aufklärung durchführen, die sich an individuelle Bedürfnisse und Wünsche des potentiellen Anlegers richtet. Im Rahmen einer Aufklärung zur HCI Hantong III MS Kilian S hätte lediglich muti-gen Anlegern eine Beteiligung empfohlen werden dürfen. Schließlich gehen diese ein hohes Verlustrisiko im Gegenzug für hohe Renditen gerne ein. Sicherheitsorientierten Anlegern hätte vehement von einer Beteiligung an der HCI Hantong III MS Kilian S abgeraten werden müssen.

HCI Hantong III MS Kilian S: Banken stehen ebenfalls in der Pflicht
Nicht nur die Anlageberater trifft eine besondere Pflicht zur Aufklärung. Auch die Banken, welche eine Beteili-gung vermitteln, müssen umfassend über die Risiken aufklären. Doch darüber hinaus müssen sie auch unge-fragt darüber aufklären, dass sie von der HCI Hantong III MS Kilian S eine entsprechende Provision für die Vermittlung erhalten.

HCI Hantong III MS Kilian S: Rechte der Anleger
Sollten der Anlageberater oder die Bank ihrer Pflicht nicht nachgekommen sein, ist von einer Falschberatung zu sprechen. Hierbei entstehen für die betroffenen Anleger der HCI Hantong III MS Kilian S umfangreiche Rechte, die sie mit kompetenter juristischer Unterstützung durchsetzen können. Zum einen entsteht ein Scha-densersatzanspruch gegen den zuständigen Anlageberater oder die Bank. Darüber hinaus ist es auch möglich die Beteiligung an der HCI Hantong III MS Kilian S zu kündigen. Schließlich erkennt der BGH in ständiger Recht-sprechung eine Falschberatung als Grund zur außerordentlichen Kündigung an.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.
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