HCI Real Estate BRIC ++ HCI Capital Immobilienfonds ++ Hanseatische Immobilien

 

Ende 2007 hat die HCI Capital AG den Immobilienfonds HCI Real Estate BRIC GmbH & Co. KG aufgelegt. Anlegern soll die Möglichkeit gegeben werden, in Immobilien von Schwellenländern, insbesondere der sogenannten BRIC-Staaten, zu investieren. Das sind die Länder Brasilien, Russland, Indien und China. Aus den aufstrebenden Staaten sind jedoch vielfach Problemstaaten geworden. Von Aufschwung ist wenig zu spüren. Brasilien ist an der Rezession abgerutscht. Russland leidet unter fallenden Ölpreisen und auch China kämpft gegen eine Rezession. Die wirtschaftliche Entwicklung der Schwellenländer wird eine Bedrohung für den HCI Real Estate BRIC Immobilienfonds. Anleger fragen sich, ob sie aussteigen und ihr Geld zurückverlangen können.

Was macht HCI Real Estate BRIC?

Gegenstand der Geschäftsfähigkeit des HCI Real Estate BRIC Immobilienfonds ist die Unternehmensbeteiligung an ausländischen Zielfondsgesellschaften in den o. g. Staaten. Die Zielfonds sollen diese wiederum in wachstumsorientierte Objekte investieren. Beim Start des HCI Real Estate BRIC Immobilienfonds waren bestimmte Objekte noch nicht klar. Es gab eine Art „Blindpool“.

HCI Real Estate BRIC mit Risiko des Totalverlustes

 Rund 48 Millionen amerikanische Dollar werden investiert. Angaben zum erwarteten Kapitalfluss sowie Ausschüttungen sind nicht prognostizierbar, heißt es in dem Beteiligungsprospekt. Für sicherheitsorientierte Anleger ist die Beteiligung nicht geeignet. Viele Anleger wissen nicht einmal, dass sie als Kommanditist einer Kommanditgesellschaft beigetreten sind. Ausschüttungen sind keineswegs eine gesicherte Verzinsung. Die Haftung lebt nämlich wieder auf, wenn Ausschüttungen nicht durch Gewinne erwirtschaftet sind. Bei Liquiditätsengpässen oder gar bei Insolvenz müssen solche gewinnunabhängigen Ausschüttungen grundsätzlich wieder zurückgezahlt werden. Auch dies ist vielen Anlegern nicht bekannt. Grundsätzlich gibt es das Risiko des Totalverlustes.

Falschberatung bei der Vermittlung des HCI Real Estate BRIC Immobilienfonds

Auf alle Risiken muss ein Anlageberater hinweisen. Er muss anleger- und anlagegerecht beraten. Wird die Vermittlung über eine Bank vorgenommen, muss der Berater der Bank unaufgefordert auf etwaige Rückvergütungen (Kickback-Zahlungen) hinweisen, die die Bank für die Vermittlung der Beteiligung an dem HCI Real Estate BRIC Immobilienfonds kassiert.

Anleger des HCI Real Estate BRIC haben Anspruch auf Schadensersatz

Wenn ein Vermittler falsch berät, hat der getäuschte Anleger einen Anspruch auf Schadensersatz. Er wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung nicht erworben. Freilich kommt es dabei immer auf den Einzelfall an.

21.10.2015

HCI Real Estate BRIC ++ HCI Capital Immobilienfonds ++ Hanseatische Immobilien
HCI Real Estate BRIC ++ HCI Capital Immobilienfonds ++ Hanseatische Immobilien

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der HCI Real Estate BRIC Immobilienfonds die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.