HEH Flybe.Liverpool

Die HEH Aviation „Liverpool“ Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG prospektierte am 21. April 2010 mit HEH Flybe.Liverpool einen weiteren Flugzeugfonds. Hierbei hat die HEH Flybe.Liverpool Gesamtinvestitionkosten in Höhe von € 15.535.000, von denen € 7.180.000 durch Eigenkapital bestritten werden sollen. Die HEH Flybe.Liverpool zielt darauf ab, Einkünfte aus der Vermietung und Verpachtung der Flugzeuge zu erzielen. Mittlerweile sind die Anleger der HEH Flybe.Liverpool mehr als unzufrieden. Da die Zahlen der HEH Flybe.Liverpool weit hinter den prognostizierten zurückbleiben, fragen sich die Anleger wie sie ihr Geld retten können.

HEH Flybe.Liverpool: Beteiligungsgegenstand
Anleger der flybe. Liverpool investierten mit einer Mindestbeteiligungssumme von € 15.000 in den Flugzeugfonds. Die flybe. Liverpool setzt auf das Regionalflugzeug Bombardier Dash 8-Q400. Ziel der flybe. Liverpool ist es durch die Vermietung, Verwertung und die anderen damit verbundenen Geschäfte Gewinne zu erwirtschaften. Wie sich jedoch herausstellt war die HEH Flybe.Liverpool nur in den ersten Jahren der Fondslaufzeit wirtschaftlich erfolgreich.

HEH Flybe.Liverpool: Flugzeugfonds setzt auf Darlehen
Ein Blick auf die Finanzierung der Gesamtinvesitionskosten des HEH Flybe.Liverpool macht deutlich, dass diese zu einem großen Teil auf Fremdkapital setzt. Die HEH Flybe.Liverpool finanziert die Kosten zum einen mit einem langfristigen Darlehen in Höhe von $ 10.870.000 und zum anderen durch ein kurzfristiges Darlehen in Höhe von $ 3.683.000. Zu hohes Fremdkapital bedeutet jedoch Risiken für den Anleger.

HEH Flybe.Liverpool: Risiken des hohen Fremdkapitals
Die Tatsache, dass die HEH Flybe.Liverpool lediglich weniger als die Hälfte der Gesamtinvestitionskosten mit Eigenkapital der Anleger abdeckt, ist sehr risikoreich für die Anleger. Sollte es zum Ernstfall der Insolvenz kommen, werden in aller erster Linie die Darlehensgeber des Fremdkapitals befriedigt. Die Anleger der HEH Flybe.Liverpool stünden an letzter Stelle und hätten eine sehr geringe Chance auf teilweise Befriedigung aus der Insolvenzmasse.

HEH Flybe.Liverpool: Auszahlungen sinken
Im Rahmen des Fondsprospekts versprach HEH Flybe.Liverpool seinen Anlegern Jahr für Jahr steigende Ausschüttungen.Flybe.Liverpool wirtschaftlich wieder derart aufraffen kann, um sein angestrebtes Ziel zu erreichen. Den Anlegern droht mittlerweile ein Totalverlustrisiko, sollte die Abwärtsspirale des HEH
Flybe.Liverpool nicht enden.

HEH Flybe.Liverpool: Aufklärungspflichten des Anlageberaters
In Deutschland sind Anlageberater dazu verpflichtet interessierte Anleger umfassend über die Risiken einer Beteiligung aufzuklären. So hätte dies auch bei einer Beratung zum HEH Flybe.Liverpool geschehen müssen. Kommen die Risiken einer Beteiligung nur unzureichend zur Sprache oder werden sie gar arglistig verschwiegen, wird von einer Falschberatung gesprochen.

HEH Flybe.Liverpool: Schadensersatz möglich
Sollten Sie als Anleger des HEH Flybe.Liverpool Opfer einer Falschberatung geworden sein, müssen Sie dies nicht tatenlos hinnehmen. Mithilfe einer kompetenten juristischen Unterstützung können Sie Schadensersatz beim zuständigen Anlageberater geltend machen. Schließlich hat dieser mit seiner Falschberatung eine klare Pflichtverletzung begangen.

HEH Flybe.Liverpool: Kündigung möglich
Darüber hinaus ist es in Folge einer Falschberatung möglich, dass Sie Ihre Beteiligung an der HEH Flybe.Liverpool kündigen können. Schließlich hat der BGH in ständiger Rechtssprechung deutlich gemacht, dass eine Falschberatung einen Grund zur außerordentlichen Kündigung einer Beteiligung darstellt.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der HEH Flybe.Liverpool die kostenlose Prüfung ihres Falles an und schätzen ein, ob eine solche Kündigung oder Schadensersatz möglich ist. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030- 8859770.