HEH Flybe.Leeds

Die HEH Aviation „Leeds“ Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG hat am 18. März 2010 einen Flugzeugfonds prospektiert, der seinen Anlegern große Gewinne versprach. Mit Gesamtinvestitionskosten von € 15.450.000, die lediglich zu € 7.180.000 durch Eigenkapital gedeckt werden, gehen die Anleger des
HEH Flybe.Leeds große Risiken ein. Zu Recht fragen sich die Anleger der
HEH Flybe.Leeds nun, wie sie ihr Geld retten können.

HEH Flybe.Leeds: Beteiligungsgegenstand

Als Flugzeugfonds konzentriert sich die HEH Flybe.Leeds auf die Vermietung, Verpachtung, Verwer-tung und andere Geschäftsabwicklungen rund um das Flugzeug Bombardier Q 400. Der
HEH Flybe.Leeds werden diesbezüglich nur Grenzen gesetzt, sobald es sich um genehmigungsbe-dürftige Geschäfte handelt. Was für die Anleger der HEH Flybe.Leeds zunächst vielversprechend klang, stellte sich als schwaches Investment heraus.

HEH Flybe.Leeds: Schwache Bilanzen
Laut Prospekt der HEH Flybe.Leeds handelt es sich bei Flugzeugfonds um vielversprechende Geld-anlagen. Dies stützt die HEH Flybe.Leeds auf das stete Wachstum des allgemeinen Luftverkehrs in den letzten Jahren. Allerdings verzeichnet die HEH Flybe.Leeds im Gegensatz dazu Bilanzen, die von Jahr zu Jahr schrumpfen. Betrug die Bilanzsumme der HEH Flybe.Leeds im Jahr 2010 noch
€ 12.000.000, stand sie im Jahr 2017 gerade einmal bei € 5.000.000.

HEH Flybe.Leeds: Risiken hohen Fremdkapitals
Mehr als die Hälfte der Gesamtinvestitionskosten der HEH Flybe.Leeds wurde durch Fremdkapital finanziert. Hierfür nahm die HEH Flybe.Leeds Darlehen auf. Die Risiken, die damit einhergehen, sind vor allem für die Anleger der HEH Flybe.Leeds besorgniserregend. Sollte es zum Ernstfall der Insolvenz der HEH Flybe.Leeds kommen, trifft es die Anleger am härtesten. So werden zunächst die Darlehensgeber und erst anschließend die Anleger aus der Insolvenzmasse befriedigt.

HEH Flybe.Leeds: Aufklärungspflicht des Anlageberaters
Das Risiko einer Beteiligung an der HEH Flybe.Leeds hätte im Rahmen einer Beratung durch den Anlageberater zur Sprache kommen müssen. Schließlich sind in Deutschland Anlageberater dazu verpflichtet, über die umfassenden Risiken einer Beteiligung aufzuklären. Sollten die Risiken ledig-lich unzureichend zur Sprache gekommen oder gar gänzlich arglos verschwiegen worden sein, spricht man von einer Falschberatung.

HEH Flybe.Leeds: Schadensersatzanspruch möglich
Anleger, der HEH Flybe.Leeds, die Opfer einer derartigen Falschberatung geworden sind, müssen dies nicht tatenlos hinnehmen. Sie können mit einer kompetenten juristischen Unterstützung Rech-te geltend machen. So ist es möglich gegen den Anlageberater, der die Falschberatung durchge-führt hat, aufgrund einer schwerwiegenden Pflichtverletzung Schadensersatz geltend zu machen.

HEH Flybe.Leeds: Kündigung möglich
Neben dem Schadensersatzanspruch gegen den Anlageberater, stehen den Anlegern der
HEH Flybe.Leeds im Falle einer Falschberatung noch weitere juristische Möglichkeiten offen. So können sie die Beteiligung an der HEH Flybe.Leeds kündigen. Schließlich hat der BGH in seiner ständigen Rechtssprechung deutlich gemacht, dass eine Falschberatung einen Grund zur außeror-dentlichen Kündigung einer Beteiligung darstellt.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der HEH Flybe.Leeds die kostenlose Prüfung ihres Falles an und schätzen ein, ob eine solche Kündigung oder Schadensersatz möglich ist. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030- 8859770.