Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland

Mit der Fondsgesellschaft Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland GmbH & Co. KG hat die Ideenkapital am 26. Februar 2010 eine weitere Immobilienobjektgesellschaft prospektiert. Dabei hat die Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland Gesamtinvestitionskosten in Höhe von € 34.251.191, von denen € 22.312.500 Eigenkapital der Anleger sind. Aufgrund enttäuschender Ausschüttungen, fragen sich die Anleger der Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland, ob es einen Weg aus der Beteiligung gibt und sie ihre Investitionen retten können.

Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland: Beteiligungsgegenstand

Die Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland setzt auf den Erwerb von Beteiligung an in Deutschland ansässigen Immobiliengesellschaften. Der Fokus der Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland liegt dabei auf Immobiliengesellschaften, die im Einzelhandel tätig sind. Hier möchte die Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland durch langfristige Vermietung bzw. Verpachtung entsprechender Immobilien hohe Gewinne einfahren. Dies erreichte die Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland zur großen Enttäuschung ihrer Anleger jedoch nicht.

Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland: Risikoreiches Fremdkapital
Bei der Generierung ihrer Gesamtinvestitionskosten setzt die Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland zu einem großen Teil auf Fremdkapital. Dieses erhält die Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland aus mehreren Darlehen. Sollte es zur Insolvenz der Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland kommen, besteht ein hohes Totalverlustrisiko für die Anleger. Schließlich werden im Insolvenzfall primär die Darlehensgeber der Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland aus der Insolvenzmasse befriedigt.

Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland: Breitgestreute Investition risikoreich
Viele Fondsgesellschaften, die wie die Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland eine breitgefächerte Verteilung des Anleger-Kapitals vornehmen, werben mit einer sicheren und stabilen Geldanlage. Allerdings ist Gegenteiliges der Fall. Die Anleger der Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland verlieren schlicht und ergreifend den Überblick darüber wo ihr Investment schlussendlich landet.

Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland: Aufklärungspflicht der Anlageberater
Wir müssen immer häufiger feststellen, dass Anlageberater im Rahmen eines Beratungsgesprächs die Risiken, die mit einer Beteiligung einhergehen, nur unzureichend ansprechen oder gar komplett verschweigen. In Deutschland gilt eine Aufklärungspflicht der Anlageberater. Bei einem Gespräch bzgl. der Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland hätte dementsprechend das Verlustrisiko des investierten Kapitals bis hin zum Totalverlust umfassend angesprochen werden müssen.

Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland: Anleger haben rechtliche Möglichkeiten
Sollte der Anlageberater seiner Aufklärungspflicht unzureichend nachgekommen sein, spricht man  von einer Falschberatung. Anleger der Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland müssen eine derartige Falschberatung nicht tatenlos hinnehmen. Sie können mithilfe einer kompetenten juristischen Unterstützung Rechte geltend machen.

Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland: Schadensersatzanspruch
Zum einen können die Anleger der Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland Ansprüche gegen den Anlageberater geltend machen, der die Falschberatung durchgeführt hat. Hierbei kommen in aller erster Linie umfangreiche Schadensersatzansprüche in Betracht.

Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland: Kündigung der Beteiligung möglich
Darüber hinaus ist den falsch beratenen Anlegern der Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland die Kündigung ihrer Beteiligung an der Immobiliengesellschaft möglich. Schließlich hat der BGH in ständiger Rechtsprechung anerkannt, dass die Falschberatung einen Grund zur außerordentlichen Kündigung der Beteiligung darstellt.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Ideenkapital Einkaufsmärkte Deutschland die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.