Ideenkapital Metropolen Europa

Mit der am 11. August 2009 prospektierten Ideenkapital Metropolen Europa GmbH & Co. KG konnten interessierte Anleger in den europäischen Immobilienmarkt investieren. Dabei prognostizierte die Ideenkapital Metropolen Europa Gesamtinvestitionskosten in Höhe von € 60.375.000, welche sich vollumfänglich aus Eigenkapital der Anleger zusammensetzen. Da die Anleger der Ideenkapital Metropolen Europa von den Ergebnissen schwer enttäuscht sind, fragen sie sich verständlicherweise, ob Sie ihr investiertes Kapital retten können.

Ideenkapital Metropolen Europa: Fragwürdiger Immobilienmarkt

Die Ideenkapital Metropolen Europa wollte die Chancen des europäischen Immobilienmarktes für den Aufbau einer umfassenden Vermögensstruktur nutzen. Dabei fließt das Kapital der Anleger der Ideenkapital Metropolen Europa in ein diversifiziertes Immobilenportfolio, welches sich auf Bürogebäude in ganz Europa verteilt. Worin das investierte Kapital der Anleger der Ideenkapital Metropolen Europa schlussendlich fließt bleibt undurchsichtig.

Ideenkapital Metropolen Europa: Gefahren des Dachfondskonzepts
Bei der Ideenkapital Metropolen Europa handelt es sich um eine Fondsgesellschaft, die ähnlich zu einem Dachfonds agiert. Die Investoren zahlen eine Mindestzeichnungssumme von € 10.000 und bleiben mehr oder weniger unaufgeklärt darüber worin das investierte Kapital fließt. Somit entscheidet die Ideenkapital Metropolen Europa nach eigenem Gutdünken wie sie mit dem Geld der Anleger spekuliert.

Ideenkapital Metropolen Europa: Nicht für sicherheitsorientierte Anleger geeignet
Ein Dachfondskonzept wie es von der Ideenkapital Metropolen Europa verfolgt wird, ist keineswegs für Anleger geeignet, die auf der Suche nach einer stabilen Geldanlage sind. Es sollte stets klar ersichtlich für den Anleger sein worin sein Kapital fließt. Nur so können Sie stets nachverfolgen, ob Ihr investiertes Kapital sicher ist oder nicht.

Ideenkapital Metropolen Europa: Fehlerhafte Vermittlungen der Beteiligungen
Leider werden höchstspekulative Fondsgesellschaften wie die Ideenkapital Metropolen Europa sicherheitsorientierten Anlegern immer häufiger ans Herz gelegt. Dabei sollten nur Anleger in unsichere Immobilienfonds wie die Ideenkapital Metropolen Europa investieren, die den Verlust ihres Anlagekapitals verschmerzen können. Als stabile Altersvorsorge sind Dachfonds keineswegs geeignet.

Ideenkapital Metropolen Europa: Aufklärungspflicht wird häufig missachtet
Es ist erschreckend, dass eine Beteiligung an der Ideenkapital Metropolen Europa auch potentiellen Anlegern geraten wurde, die auf der Suche nach einer stabilen Geldanlage waren. Dies ist geschehen, obwohl in Deutschland eine umfassende Aufklärungspflicht für jeden Anlageberater gilt. Diese müssen bei Fonds wie der Ideenkapital Metropolen Europa auf die Investitionsrisiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals hinweisen. Geschieht dies nicht, wird von einer Falschberatung gesprochen.

Ideenkapital Metropolen Europa: Rechte der Anleger
Sollten Anleger der Ideenkapital Metropolen Europa aufgrund einer Falschberatung in die Beteiligung an den Immobilienfonds geraten sein, müssen sie dies nicht tatenlos hinnehmen. Es eröffnen sich juristische Möglichkeiten, die Sie mit einem Experten durchsetzen können.

Ideenkapital Metropolen Europa: Schadensersatz und Kündigung
Zum einen ist möglich einen Schadensersatzanspruch gegen den Anlageberater geltend zu machen, der die Falschberatung durchgeführt hat. Darüber hinaus ist es auch möglich die Beteiligung an der Ideenkapital Metropolen Europa zu kündigen, wenn es zur Falschberatung gekommen sein sollte. Dies hat der BGH in ständiger Rechtsprechung bestätigt.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Ideenkapital Metropolen Europa die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.