Infinus AG

Sind 25.000 Anleger betrogen?...

Die Dresdener Finanzfirma Infinus soll 25.000 Anleger betrogen haben – das ist die Überschrift Manager-Magazins vom 06.11.2013. Resch Rechtsanwälte hatten ihre Erfahrungen mit der Future Business KG aA, der Muttergesellschaft der Infinus AG, bereits im Sommer 2013 veröffentlicht. Jetzt scheinen die Befürchtungen im Hinblick auf Infinus und der Future Business wahr zu werden. Der Vorwurf gegen die Infinus lautet auf Betrug.

Haftbefehle gegen Macher der Infinus

Mehr als 400 Beamte durchsuchten am 05.11.2013 die Büroräume in verschiedenen Büros in Dresden, Stuttgart, Köln, Frankfurt und im österreichischen Salzburg. Die Staatsanwaltschaft Dresden teilt mit, dass sechs Beschuldigte aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen wurden. Den Beschuldigten wirft die Staatsanwaltschaft vor, bei der Ausgabe von Orderschuldverschreibungen in Verkaufsprospekten unrichtige Angaben zu Vermögens- und Ertragslage der Emittenten, also der Future Business, gemacht zu haben.

Das Geschäft der Infinus

Bei den Orderschuldverschreibungen handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung, die auch die Möglichkeit eines Totalverlustes einschließt. In zahlreichen von der Kanzlei Resch Rechtsanwälten vertretenen Fällen ist von einer Falschberatung oder unterlassenen Aufklärung der Anleger auszugehen, denn bei nahezu allen Beratungsgesprächen im Vorfeld der Zeichnung von Schuldverschreibungen wurden die Anleger nicht darauf hingewiesen, dass das die Einlagen nicht gesichert sind und eine Kapitalgarantie nicht gegeben ist.

Rechtliche Ansprüche gegen Infinus

Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs stehen einem Anleger der bei Zeichnung einer Kapitalanlage von einem Anlageberater unvollständig oder falsch über das Produkt und die damit verbundenen Risiken aufgeklärt oder getäuscht worden ist, gegenüber dem Anlageberater ein Schadensersatzanspruch in Höhe des ihm entstandenen Verlusts zu.
Inhaber von Orderschuldverschreibungen der Future Business KG aA sollten prüfen lassen, ob sie bei der Beratung vor der Zeichnung der Schuldverschreibungen richtig und vollständig über alle Aspekte der Anlage aufgeklärt worden sind.

Infinus bestreitet Vorwürfe

Die Infinus weist die Vorwürfe zurück. Man steht den Vorwürfen gegen die Infinus ratlos gegenüber. Die Vorwürfe gegen Infinus seien haltlos und durch nichts zu begründen. Es wird versichert, man werde zu einer schnellen Aufklärung beitragen und mit den entsprechenden Stellen zusammenarbeiten.

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Resch Rechtsanwälte Team

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
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