KGAL PropertyClass Österreich 4 ++ KGAL Immobilien ++ Verjährung 2016

 

In den Jahren 2006 und 2007 wurde der geschlossene Immobilienfonds KGAL Beteiligungsangebot Nr. 184 PropertyClass 4 – MALDEN Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG von der KGAL GmbH & Co. KG angeboten. Auf dem Zweitmarkt wird der KGAL PropertyClass Österreich 4 zum Kurs von 30 % gehandelt. Zu Recht machen sich Anleger Sorgen, dass sie ihr Geld verlieren. Anleger des KGAL PropertyClass Österreich 4 fragen sich, ob sie die Beteiligung kündigen und ihr Geld zurückverlangen können. Anleger müssen die absolute Verjährungsfrist von 10 Jahren im Auge haben, das heißt, die Verjährung beginnt 2016. Es ist Zeit, zu handeln.

Was macht der KGAL PropertyClass Österreich 4 Immobilienfonds?

Der Immobilienfonds KGAL PropertyClass Österreich 4 hat eine Beteiligung an 10 Objekten im Business Park Town Town erworben. Hauptmieter ist die Allianz.

Der KGAL PropertyClass Österreich 4 Immobilienfonds hat ein Gesamtvolumen von 123.264.000,00 Euro. Davon werden 57.701.000,00 Euro durch die Anleger des Fonds als Eigenkapitalaufgebracht. Die Fremdkapitalquote beträgt 52 %, also rund 66.000.000,00 Euro. Der Mietvertrag läuft im September 2016 aus. An die Verlängerung ist eine deutlich geringere Miete geknüpft. Das wird das Ergebnis weiter belasten.

Anleger sind Kommanditisten des KGAL Österreich 4 Kommanditgesellschaft

Vielen Anlegern ist nicht wirklich bewusst, dass sie einer Kommanditgesellschaft beigetreten sind und mithin den Status eines Kommanditisten haben. Sie wissen auch nicht, dass eine Ausschüttung keineswegs eine gesicherte Verzinsung ist. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass diese Ausschüttungen wieder zurückgefordert werden können, wenn sie nicht durch Gewinne erwirtschaftet sind. In den Fällen kann sogar die Haftung wieder aufleben.

Haftung der Kommanditisten des KGAL PropertyClass Österreich 4

Grundsätzlich ist die Haftung des Kommanditisten ausgeschlossen, wenn er seine Einlage vollständig erbracht hat. Die Haftung lebt dann wieder auf, wenn er Ausschüttungen erhält, die nicht durch Gewinne erwirtschaftet sind. Ein durchaus reales Risiko, wie es Resch Rechtsanwälte konstant in ihrer Arbeit erleben. Für sicherheitsorientierte Anleger ist deshalb die Beteiligung an dem KGAL PropertyClass Österreich 4 ungeeignet.

Risiko des Totalverlustes für KGAL Österreich 4

Jeder unternehmerischen Beteiligung wohnt zugleich auch das Risiko des Totalverlustes inne. Entsprechend gilt dieses auch für den KGAL PropertyClass Österreich 4 Immobilienfonds. Auf all diese Risiken hätte ein Anlageberater hinweisen müssen. Es gilt der Grundsatz, dass anleger- und anlagegerecht beraten werden muss. Der Vermittler muss sich also genau davon überzeugen, dass das von ihm angebotene Produkt zu den Bedürfnissen seines Kunden passt. Wird die Vermittlung über eine Bank vorgenommen, muss der Vermittler auf die Innenprovision hinweisen, die die Bank für die Vermittlung erhält.

Schadensersatz für die Anleger des KGAL PropertyClass Österreich 4

Wenn ein Anleger des KGAL PropertyClass Österreich 4 durch eine Falschberatung getäuscht wird, hat er Anspruch auf Schadensersatz. Der Anleger wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem KGAL PropertyClass Österreich 4 nicht gezeichnet. So lautet die ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes seit langen Jahren.

Absolute Verjährungsfrist 2016 für Ansprüche gegen KGAL Österreich 4

Den getäuschten Anlegern des KGAL PropertyClass Österreich 4 droht die Verjährung ihrer Ansprüche. Es gilt eine taggenaue absolute Verjährungsfrist, die für die meisten Anleger mit dem Datum der Zeichnung beginnt und taggenau nach 10 Jahren 2016 bzw. 2017 ausläuft. Danach kann man keine Schadensersatzansprüche mehr geltend machen.

30. 10.2015

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Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern KGAL PropertyClass Österreich 4 die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus.