KGAL PropertyClass Österreich 5 ++ KGAL Immobilienfonds

 

Im Jahr 2008 hat die KGAL ihren Immobilienfonds KGAL PropertyClass Österreich 5 aufgelegt. Ein Projekt, das den Anlegern nicht nur Freude macht. Viele Anleger des KGAL PropertyClass Österreich 5 fragen sich, ob sie die Beteiligung kündigen und ihr Geld zurückverlangen können.

Was macht der Immobilienfonds KGAL Österreich 5?

Der KGAL PropertyClass Österreich 5 beteiligt sich an der österreichischen Objektgesellschaft Erdberger Lände OG, die in Österreich ein Immobilienobjekt erwirbt. Mieterin ist die Rail Cargo Austria. Das Gesamtvolumen des KGAL PropertyClass Österreich beläuft sich auf knapp 58.000.000,00 Millionen Euro, wovon die Anleger 27.000.000,00 Euro beisteuern. Der Rest wird durch einen Kredit finanziert.

Risiko als Kommanditist des KGAL PropertyClass Österreich 5

Viele Anleger wissen nicht einmal, dass sie als Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft beigetreten sind. Sie wissen auch nicht, dass die Ausschüttung keineswegs eine gesicherte Verzinsung ist. Wenn Ausschüttungen erfolgen, die nicht durch Gewinne erwirtschaftet werden, droht die Rückforderung.

Zwar ist die Haftung der Kommanditisten grundsätzlich ausgeschlossen, wenn sie - wie im vorliegenden Fall - die Einlage vollständig erbracht haben. Wenn aber gewinnunabhängige Ausschüttungen erfolgen, lebt die Haftung in dieser Höhe wieder auf. Das ist nicht nur Theorie. Immer wieder erleben Resch Rechtsanwälte Fälle, wo Ausschüttungen, die nicht durch Gewinne erwirtschaftet sind, im Falle von Liquiditätsengpässen oder gar im Falle der Insolvenz wieder zurückgefordert werden.

Für sicherheitsorientierte Anleger ist deswegen eine solche Beteiligung ungeeignet. Wie bei jeder unternehmerischen Beteiligung besteht auch hier das Risiko des Totalverlustes.

Schadensersatz bei Falschberatung bei KGAL Österreich 5

Auf diese Risiken hätte der Anlageberater hinweisen müssen. Er muss seinen Kunden anleger- und anlagegerecht über die mit dem Erwerb der Beteiligung verbundenen Risiken aufklären. Wenn die Beteiligung durch eine Bank vermittelt wurde, muss der Mitarbeiter der Bank auf die Innenprovision hinweisen, die die Bank für die Vermittlung erhält. Wird der Anleger nicht entsprechend aufgeklärt und deswegen durch die Falschberatung getäuscht, stehen ihm Schadensersatzansprüche zu. Der Anleger wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung nicht erworben. Dies entspricht der langjährigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes.

26.10.2015

KGAL PropertyClass Österreich 5 ++ KGAL Immobilienfonds
KGAL PropertyClass Österreich 5 ++ KGAL Immobilienfonds

 

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern KGAL PropertyClass Österreich 5 die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus.