KGAL PropertyClass Österreich 6 ++ Millionenverluste des KGAL Immobilienfonds

Im Umlaufverfahren sollen die Gesellschafter der KGAL PropertyClass Österreich 6 (BA 217) - KALAK Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG über den Jahresabschluss 2015 entscheiden. Die Zahlen sind schockierend. Was kann der Anleger des KGAL PropertyClass Österreich 6 tun? Können Sie Schadensersatz verlangen?

KGAL PropertyClass Österreich 6 ++ Millionenverluste des KGAL Immobilienfonds
KGAL PropertyClass Österreich 6 ++ Millionenverluste des KGAL Immobilienfonds

KGAL PropertyClass Österreich 6: Jahresfehlbetrag in Millionenhöhe
Die Gesellschafter sollen im Umlaufverfahren über die Verwendung eines Jahresfehlbetrages in Höhe von € 3.410.584,13 entscheiden. Dieser unglaubliche Jahresfehlbetrag soll gemäß den gesellschaftsvertraglichen Regelungen den Gesellschaftern zugewiesen werden. Was bedeutet das? Dazu gibt es keine Erklärungen. Muss der Jahresfehlbetrag tatsächlich den Gesellschaftern zugewiesen werden? Gibt es Alternativen?

KGAL PropertyClass Österreich 6: Viele offene Fragen!
Müssen die Anleger des Immobilienfonds KGAL PropertyClass Österreich 6 dann noch der geschäftsführenden Kommanditistin, der KADIRA Grundstücks-Verwaltungsgesellschaft 11 mbH, für ein derartig schlechtes Jahresergebnis die Entlastung erteilen? Wie kommt ein solcher Fehlbetrag in Höhe von € 3.410.584,13 zustande, wo doch Mieteinnahmen in Höhe von 2,26 Millionen Euro jährlich kassiert werden? Was ist mit dem Geld gemacht worden?

KGAL PropertyClass Österreich 6: Wo ist das Geld geblieben?
Der Versuch einer Erklärung könnte darin liegen, dass der Immobilienfonds KGAL PropertyClass Österreich 6 eine Steuernachzahlung leisten und die Tiefgarage aufgrund eines Wasserschadens saniert werden musste. Aber die Anleger wüssten sicherlich gerne, warum ihr Geld verbrannt wird. Das Umlaufverfahren fördert die Intransparenz.

KGAL PropertyClass Österreich 6: Intransparenz wird zum Programm
Richtiger wäre eine Präsenzveranstaltung, an der die Gesellschafter teilnehmen und sich auch gegenseitig kennenlernen könnten. Die Kommunikation untereinander wird durch den Vorschlag zur Neufassung des Gesellschaftsvertrages noch weiter eingeschränkt. Es soll die Kommunikation elektronisch durchgeführt werden und auch Gesellschafterbeschlüsse sollen auf diesem Wege gefasst werden können. Eine Präsenzveranstaltung wäre sicherlich angemessen, um diese weitgehenden Fakten zu erklären.

KGAL PropertyClass Österreich 6: Nichts für sicherheitsorientierte Anleger
Angesichts dieser Erkenntnisse wird den Anlegern bewusst, auf was sie sich eingelassen haben. Vielen wurde die Beteiligung an dem KGAL PropertyClass Österreich 6 als eine sichere Kapitalanlage angepriesen, die sogar zur Altersvorsorge geeignet sein sollte. Jetzt merken Anleger, dass es sich um eine unternehmerische Beteiligung handelt, der seriell das Risiko des Totalverlustes innewohnt. Für sicherheitsorientierte Anleger war die Beteiligung von vorn herein nicht geeignet.

KGAL PropertyClass Österreich 6: Aufklärung über Rückvergütung
Wird die Beteiligung über eine Bank verkauft, muss sie zudem auf die Rückvergütung hinweisen, die sie für die Vermittlung des KGAL PropertyClass Österreich 6 erhalten hat. Der Bundesgerichtshof sieht in der Zahlung einer solchen versteckten Innenprovision einen Interessenkonflikt, der dem Kunden ungefragt offengelegt werden muss.

KGAL PropertyClass Österreich 6: Anleger fordern Schadensersatz
Wird ein Anleger des KGAL PropertyClass Österreich 6 falsch beraten oder werden ihm wesentliche Fakten, wie die Rückvergütung, verschwiegen, steht ihm grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch zu. Er wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem KGAL PropertyClass Österreich 6 nicht gezeichnet.

KGAL PropertyClass Österreich 6 ++ Millionenverluste des KGAL Immobilienfonds
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Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986

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