KGAL Private Equity Fonds ++ KGAL Beteiligungen ++ KGAL Fonds

 

Viele tausend Anleger investieren ihr Geld in die Immobilienfonds, Schiffsfonds, Flugzeugfonds und Infrastrukturfonds des Immobilienhauses KGAL GmbH & Co. KG aus Grünwald. Hier soll aber von den Private Equity Fonds der KGAL die Rede sein. Das Geld der Anleger wird über einen Dachfonds in diverse Zielfonds investiert. Diese sind nicht börsennotierte Unternehmen, die ihr Eigenkapital durch Einwerbung von Anlegergeldern über Vertriebe und Banken finanzieren. Oft werden diese Anleger nicht hinreichend über die Risiken aufgeklärt. Viele Anleger fragen sich, ob sie ihre Beteiligung an  einem solchen KGAL Private Equity Fonds auflösen und wie sie ihr Geld zurückerhalten können.

Zu den vom Emissionshaus KGAL aufgelegten KGAL Private Equity Fonds gehören u. a.:

KGAL Private Equity Europa Plus Nr. 1

KGAL Private Equity Europa Plus Nr. 2

KGAL Private Equity Europa Plus Global Nr. 3

KGAL Private Equity Europa Plus Global Nr. 4

KGAL Private EquityClass Nr. 5 (ehemals KGAL Natural Resources & Energy GmbH)

KGAL Private EquityClass Nr. 6 (ehemals KGAL Private Equity Europa Plus GmbH & Co. Nr. 6)

KGAL Private EquityClass Nr. 7 (ehemals KGAL Natural Resources & Energy GmbH & Co. Nr. 2 KG)

KGAL Private Equity Sinfonia

KGAL Private EquityClass 10

Risiken der KGAL Private Equity Fonds

Die KGAL Private Equity Fonds sind unternehmerische Beteiligungen, der immer auch das Risiko des Totalverlustes und der Insolvenz innewohnt. Bei den KGAL Private Equity Fonds unterliegen die Anleger zudem dem Blind-Pool-Risiko. Der Anleger weiß vorab nicht, in welche Unternehmen investiert wird und muss deshalb den Fondsmanagern der KGAL blind vertrauen. Deshalb sind die Private Equity Fonds für sicherheitsorientierte Anleger nicht geeignet. Wenn es den Anlegern auch um die Altersvorsorge geht, sollten Beteiligungen an einem KGAL Private Equity Fonds nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes nicht empfohlen werden.

Aufklärung über interne Provisionen

Die Gesellschafter des Emissionshauses KGAL waren die Bayrische Landesbank, die Commerzbank, die HASPA Finanzholding und die Sal. Oppenheim. Entsprechend sind die Beteiligungen an KGAL Private Equity Fonds häufig über Banken vertrieben worden. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes muss die Bank unaufgefordert über die Höhe der Provisionen aufklären, die sie für die Vermittlung eines Private Equity Fonds erhalten hat. Erst dann ist der Anleger in der Lage, die Interessenkonflikte der Bank zu erkennen.

Anleger der KGAL Private Equity Fonds fordern Schadensersatz

Zudem muss der Anleger eine KGAL Private Equity Fonds umfassend über alle mit dieser Anlage verbundenen Risiken aufgeklärt werden. Ein Vermittler muss anleger- und anlagegerecht beraten. Bei unsachgemäßer Beratung oder gar Falschberatung hat der Anleger einen Anspruch auf Ersatz des Schadens. Der Anleger wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an einem Private Equity Fonds nicht gezeichnet.

06.11.2015

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Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern KGAL Private Equity Fonds  die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus.