Leonidas Associates V

Der Solarfonds Leonidas Associates V wurde am 15. Oktober 2010 von der Fondsgesellschaft Leonidas Associates V GmbH & Co. KG prospektiert. Die Anleger der Leonidas Associates V versprachen sich durch Zahlung der Mindestbeteiligungssumme in Höhe von € 10.000 eine hohe Rendite. Wie sich jedoch herausstellte, ist eine Beteiligung an der Leonidas Associates V höchst risikoreich. Die tatsächlichen Ausschüttungen der Leonidas Associates V blieben weit hinter den prognostizierten zurück. Selbstverständlich haben die Anleger der Leonidas Associates V Angst um den Verlust ihres investierten Kapitals.

Leonidas Associates V: Enttäuschte Anleger

Viele Anleger der Leonidas Associates V versprachen sich von ihrem Investment eine renditenstarke Investition. Allerdings stellte sich die unternehmerische Beteiligung an der Leonidas Associates V als große Enttäuschung dar. Die prognostizierte Ausschüttung der Leonidas Associates V sollte 314% betragen und lag im Jahr 2018 lediglich bei 27%. Doch die Ausschüttungen der Leonidas Associates V bleiben nicht nur hinter den Prognosen, sondern blieben teilweise gar aus.

Leonidas Associates V: Fragwürdige Aussagen im Prospekt
Die Leonidas Associates V bewarb die unternehmerische Beteiligung an dem Solarfonds mit vielen attraktiven Vorteilen. Hierzu zählen zum einen die niedrigen Fondsnebenkosten der Leonidas Associates V. Darüber hinaus wurde die staatliche Zulage durch das erneuerbare Energien Gesetz (EEG) deutlich gemacht. Allerdings fand im Jahr 2014 eine Kürzung der EEG-Zulage statt, die auch die Anleger der Leonidas Associates V schwer traf.

Leonidas Associates V: Hohes Totalverlustrisiko
Anleger der Leonidas Associates V sehen sich mit ihrer unternehmerischen Beteiligung an dem Solarfonds einem hohen Totalverlustrisiko ausgesetzt. Sollten die Ausschüttungen weiterhin derart gering ausfallen, macht dies deutlich, dass die Leonidas Associates V schwächer ausfällt als erwartet. Es ist zu befürchten, dass die Anleger der Leonidas Associates V ihre gesamte Beteiligungssumme verlieren könnten.

Leonidas Associates V: Aufklärungspflicht der Anlageberater
Das hohe Risiko einer Beteiligung an der Leonidas Associates V hätte vom entsprechenden Anlageberater zur Sprache gebracht werden müssen. Hierzu sind Anlageberater verpflichtet. Sie unterliegen einer Aufklärungspflicht, im Rahmen derer auf das Risiko einer Beteiligung an der Leonidas Associates V bis hin zum Totalverlustisiko hätte hingewiesen werden müssen. Sollte dies nicht stattgefunden haben, spricht man von einer Falschberatung.

Leonidas Associates V: Schadensersatz möglich
Sollte ein Anlageberater bei einer Beratung rund um die Leonidas Associates V eine Falschberatung durchgeführt haben, hat der Anleger einen Schadensersatzanspruch. Dieser kann gegen den Anlageberater aufgrund einer schwerwiegenden Pflichtverletzung geltend gemacht werden.

Leonidas Associates V: Kündigung möglich
Neben dem Schadensersatzanspruch gegen den Anlageberater, ist auch die Kündigung der Beteiligung an der Leonidas Associates V möglich. Schließlich hat der BGH in seiner ständigen Rechtsprechung deutlich gemacht, dass eine Falschberatung einen Grund zur außerordentlichen Kündigung einer Beteiligung darstellt.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Leonidas Associates V die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.