Leonidas Associates VI

Die Fondsgesellschaft Leonidas Associates VI GmbH & Co. KG prospektierte am 15. Februar 2011 ihren Solarfonds Leonidas Associates VI. Eine unternehmerische Beteiligung an der Leonidas Associates VI war gegen Zahlung einer Mindestbeteiligungssumme in Höhe von € 10.000 möglich. Dabei hat die Leonidas Associates VI Gesamtinvestitionskosten in Höhe von € 88.452.000, von denen lediglich € 18.376.000 durch Eigenkapital getragen werden. Durch die Prognose hoher Renditen konnte die Leonidas Associates VI viele Anleger für sich gewinnen. Da die tatsächlichen Ausschüttungen der Leonidas Associates VI allerdings weit hinter den Prognosen zurückbleiben, sind die Anleger zu Recht enttäuscht. Sie fragen sich wie sie ihr Geld retten können.

Leonidas Associates VI: Risiken niedrigen Eigenkapitals

Die Leonidas Associates VI finanziert ihre Gesamtinvestitionskosten lediglich zu einem Bruchteil mithilfe von Eigenkapital. Der Rest wird durch Darlehensgeber getragen. Dies bedeutet für die Anleger der Leonidas Associates VI ein hohes Risiko. Mit Investition in die Leonidas Associates VI erkauften sich die Anleger eine unternehmerische Beteiligung an dem Solarfonds. Sollte die Leonidas Associates VI weiterhin derart schwache Ausschüttungen generieren, droht schlimmstenfalls eine Insolvenz. Eine Insolvenz der Leonidas Associates VI sorgt bei den Anlegern für ein hohes Totalverlustrisiko.

Leonidas Associates VI: Fragwürdige Prospektangaben
Im Fondsprospekt der Leonidas Associates VI wurde bei den Anlegern mit einem Höchstmaß an Sicherheit geworben. Vor allem die umfangreiche staatliche Unterstützung durch das EEG kam dabei im Prospekt der Leonidas Associates VI zur Sprache. Allerdings wurde diese Zulage im Jahr 2014 umfassend gekürzt. Neben der EEG-Zulage wurde mit geringen Fondsnebenkosten geworben. Außerdem warb die Leonidas Associates VI explizit mit hoher Transparenz. Diese Transparenz bleibt die Leonidas Associates VI ihren Anlegern schuldig.

Leonidas Associates VI: Ausschüttungen bleiben hinter Erwartung
Viele Anleger versprachen sich bei der Investition in die Leonidas Associates VI hohe Renditen. Allerdings bleiben die tatsächlichen Ausschüttungen hinter den prognostizierten. Im Jahre 2014 lag die Summe der Ausschüttungen der Leonidas Associates VI bei 15,5%. Das Erreichen der prognostizierten Ausschüttungen in Höhe von 321% im Jahre 2032 scheint unrealistisch. Dementsprechend sind die Anleger der Leonidas Associates VI beunruhigt und fürchten um ihre Beteiligungssumme.

Leonidas Associates VI: Aufklärungspflicht
Das Totalverlustrisiko einer Beteiligung an der Leonidas Associates VI hätte bei einer Beratung zur Sprache kommen müssen. Schließlich besteht für Anlageberater eine umfangreiche Aufklärungspflicht. Insbesondere hätte bei einem Beratungsgespräch das Risiko einer Beteiligung bis hin zum Totalverlust des investierten Kapitals zur Sprache kommen müssen. Sollte dieses Risiko nur unzureichend zur Sprache gekommen oder gar komplett verschwiegen worden sein, spricht man von einer Falschberatung.

Leonidas Associates VI: Juristische Möglichkeiten
Sollte ein Anleger der Leonidas Associates VI Opfer einer Falschberatung geworden sein, muss er dies nicht tatenlos hinnehmen. Es eröffnen sich juristische Möglichkeiten, um das investierte Geld zu retten und die Beteiligung zu verlassen. Betroffene Anleger der Leonidas Associates VI können einen Schadensersatzanspruch gegen den Anlageberater geltend machen. Darüber hinaus ist gemäß ständiger Rechtssprechung des BGH eine Falschberatung ein Grund zur außerordentlichen Kündigung der Beteiligung.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Leonidas Associates VI die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.