Leonidas Associates XIII

Mit der Leonidas Associates XIII Wind GmbH & Co. KG hat die Leonidas Associates GmbH am 17. April 2013 einen weiteren Windkraftfonds prospektiert. Die Leonidas Associates XIII hat dabei Gesamtinvestitionskosten in Höhe von € 37.883.025 von denen € 9.451.050 durch Eigenkapital abgedeckt werden. Investitionsziel der Leonidas Associates XIII sind Windkraftanlagen in Frankreich. Laut Prospekt der Leonidas Associates XIII durften sich Anleger mit Kauf einer unternehmerischen Beteiligung hohe Renditen erhoffen. Da die Prognosen jedoch in einem groben Missverhältnis zu den tatsächlichen Ausschüttungen stehen, fragen sich die Anleger der Leonidas Associates XIII wie sie ihre Beteiligungssumme retten können.

Leonidas Associates XIII: Investitionsobjekte

Die Leonidas Associates GmbH hat eine Vielzahl von Fonds im Angebot, die im Bereich der „grünen Energiegewinnung“ agieren. Bei der Leonidas Associates XIII handelt es sich um einen Windkraftfonds, der in französische Windkraft investiert. Insbesondere ein Portfolio von zehn verschiedenen Windkraftanlagen sind die Investitionsobjekte der Leonidas Associates XIII.

Leonidas Associates XIII: Schwache Ausschüttungen
Viele Anleger der Leonidas Associates XIII erhofften sich mit dem Windkraftfonds ein renditenstarkes Investment. Dies liegt nicht zuletzt an dem überambitionierten Prognosen der Leonidas Associates XIII in Bezug auf die zu erwartenden Ausschüttungen. Die Leonidas Associates XIII prognostizierte Ausschüttungen in Höhe von 124%, sobald das Laufzeitende im 2016 erreicht wurde. Allerdings lagen die tatsächlichen Ausschüttungen der Leonidas Associates XIII bei lediglich 9,82%.

Leonidas Associates XIII: Risiken zu geringen Eigenkapitals
Die Leonidas Associates XIII setzt bei Tragen der Gesamtinvestitionskosten zu einem Großteil auf Fremdkapital. Hierbei handelt es sich um ein höchst risikoreiches Finanzierungskonzept. Das Größte Risiko tragen dabei die Anleger der Leonidas Associates XIII. Diese erkaufen sich eine unternehmerische Beteiligung an der Leonidas Associates XIII und können im Ernstfall der Insolvenz selber haftbar gemacht werden.

Leonidas Associates XIII: Aufklärungspflicht der Anlageberater
Im Rahmen der Beratung bezüglich der Leonidas Associates XIII hätte das hohe Risiko einer Investition zur Sprache kommen müssen. Hierzu waren die Anlageberater verpflichtet. Diese Aufklärungspflicht sieht vor, dass das Risiko einer Investition bis hin zum Totalverlust zur Sprache kommen muss. Sollte ein Anlageberater seiner Aufklärungspflicht zur Leonidas Associates XIII nur unzureichend nachgekommen sein oder selbige gar gänzlich unterlassen haben, wird von einer Falschberatung gesprochen.

Leonidas Associates XIII: Schadensersatzanspruch
Sollte es bei einer Beratung zur Leonidas Associates XIII zu einer Falschberatung gekommen sein, müssen Anleger, die Opfer selbiger geworden sind, dies nicht tatenlos hinnehmen. Mithilfe einer starken juristischen Unterstützung können Sie beispielsweise Schadensersatzansprüche gegen den falsch beratenden Anlageberater geltend machen. Schließlich handelt es sich dabei um eine schwerwiegende Pflichtverletzung.

Leonidas Associates XIII: Kündigung möglich
Neben dem Schadensersatzanspruch, kann auch die Beteiligung an der Leonidas Associates XIII gekündigt werden, wenn es zur Falschberatung gekommen ist. Dies hat der BGH in ständiger Rechtsprechung deutlich gemacht. Demzufolge besteht ein Grund zur außerordentlichen Kündigung der unternehmerischen Beteiligung, wenn es zur Falschberatung gekommen sein sollte.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Leonidas Associates XIII die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.