Leonidas Associates XIV

Am 17. Juli 2013 prospektierte die Leonidas Associates XIV Wind GmbH & Co. KG einen weiteren Windkraftfonds. Hierbei setzt die Leonidas Associates XIV auf Investitionen in Windkraftanlagen, welche sich in Frankreich befinden. Die Anleger der Leonidas Associates XIV erhofften sich mit der Zahlung einer Mindestkapitalanlage in Höhe von € 10.000 renditenstarke Ergebnisse. Allerdings wird es immer deutlicher, dass die tatsächlichen Ausschüttungen der Leonidas Associates XIV weit unter den prognostizierten liegen werden. Zu Recht fragen sich die enttäuschten Anleger wie sie ihr Geld retten können, welches in die Leonidas Associates XIV floss.

Leonidas Associates XIV: Frankreich als Investitionsstandort

Die Leonidas Associates XIV investiert in die Chancen, die Ihnen der Standort Frankreich offenbart. Hierbei setzt die Leonidas Associates XIV in aller erster Linie auf die Stabilität der Wirtschaft und Politik Frankreichs. Insbesondere die Investitionsbedingungen sind nach Meinung der Leonidas Associates XIV ideal. Darüber hinaus erhoffte sich die Leonidas Associates XIV durch steuerliche Attraktivität und das zweithöchste Windaufkommen in Europa starke Ergebnisse. Trotz bester Voraussetzungen der Leonidas Associates XIV, sind die Anleger zu Recht enttäuscht.

Leonidas Associates XIV: Investitionsobjekte
Investitionsziele der Leonidas Associates XIV sind Windkraftanlagen in Frankreich. Dabei verließ sich die Leonidas Associates XIV auf den Umstand, dass Strom aus Windkraft in Europa stetig beliebter wird. Sobald die Laufzeit des Leonidas Associates XIV abgelaufen ist, ist geplant die Turbinen der Windkraftanlage zu verkaufen. Die Unterstützung der Gewinnung „grünen Stroms“ durch die EU überzeugte viele Anleger der Leonidas Associates XIV zur Investition. Da diese Zulagen geringer ausfallen als ursprünglich erwartet, sind die Anleger enttäuscht.

Leonidas Associates XIV: Fragwürdige Prognosen
Viele Anleger der Leonidas Associates XIV sahen sich zu einer Investition bewogen, weil der Windkraftfonds attraktive Ausschüttungen prognostizierte. Nach Laufzeitende sollten die Ausschüttungen bei 124% liegen. Allerdings unterscheiden sich zum Ärgernis der Anleger die prognostizierten Ausschüttungen weit von den tatsächlichen Ausschüttungen der Leonidas Associates XIV, die lediglich bei 2,4% lagen.

Leonidas Associates XIV: Aufklärungspflicht
Die Investition in die Leonidas Associates XIV ist mit einem hohen Risiko verbunden. Diesem Umstand entsprechend standen Anlageberater in der Pflicht über die Risiken der Leonidas Associates XIV aufzuklären. Eine Aufklärungspflicht umfasst nicht nur den Hinweis auf das Totalverlustrisiko, sondern auch eine realistische Einschätzung, ob der Fonds zum potentiellen Anleger passt oder nicht. Sollte die Aufklärung nur unzureichend stattgefunden haben oder der Anlageberater gar gänzlich die Risiken verschwiegen haben, wird von einer Falschberatung gesprochen.

Leonidas Associates XIV Wind: Rechtliche Möglichkeiten
Sollten Anleger der Leonidas Associates XIV Opfer einer Falschberatung geworden sein, müssen sie es nicht tatenlos hinnehmen. Es eröffnen sich Möglichkeiten, die mithilfe einer kompetenten juristischen Unterstützung geltend gemacht werden können. Zum einen kann ein Schadensersatzanspruch gegen den zuständigen Anlageberater geltend gemacht werden. Darüber hinaus können Anleger der Leonidas Associates XIV die unternehmerische Beteiligung kündigen. Schließlich erkennt der BGH in ständiger Rechtsprechung eine Falschberatung als Grund zur außerordentlichen Kündigung an.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Leonidas Associates XIV die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.