Leonidas Associates XVIII

Am 22. Januar 2016 prospektierte die Leonidas GmbH mit der Leonidas Associates XVIII Wind GmbH & Co. KG einen weiteren Windkraftfonds. Wie seine Vorgängerfonds setzt auch die Leonidas Associates XVII auf Investitionen in Windkraftanlagen, die sich in Frankreich befinden. Für die Zahlung einer Mindestbeteiligungssumme von
€ 10.000 war es Anlegern möglich, eine unternehmerische Beteiligung an der Leonidas Associates XVIII zu kaufen. Da die tatsächlichen Ausschüttungen der Leonidas Associates XVIII weit unter den prognostizierten Ausschüttungen bleiben, sind die Anleger zu Recht schwer enttäuscht. Sie fragen sich wie sie ihr Geld retten können und ob es einen Weg aus der Beteiligung an der Leonidas Associates XVIII gibt.

Leonidas Associates XVIII: Investitionsobjekte

Im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit setzt die Leonidas Associates XVIII auf in Frankreich ansässige Windkraftanlagen. Im Fokus der Leonidas Associates XVIII stehen dabei der Bau und der Betrieb einer Windkraftanlage. Ein Grund für die Investitionsziele der Leonidas Associates XVIII war nicht zuletzt die staatliche Förderung der Windenergie in Frankreich. Darüber hinaus argumentiert Leonidas Associates XVIII damit, dass Frankreich ideale Wetterbedingungen für Windkraft bietet.

Leonidas Associates XVIII: Böses Erwachen der Anleger
Viele Anleger der Leonidas Associates XVIII versprachen sich von ihrem Investment eine renditenreiche Investition. Dies ist nicht zuletzt auf die überambitionierten Prognosen der Leonidas Associates XVIII zurückzuführen. Im Fondsprospekt der Leonidas Associates XVIII wurden zum Laufzeitende im Jahre 2033 Ausschüttungen in Höhe von 230% prognostiziert. Die tatsächlichen Ausschüttungen der Leonidas Associates XVIII bleiben allerdings weit unter den Erwartungen. Zu Recht haben die Anleger Angst um ihr Geld.

Leonidas Associates XVIII: Totalverlustrisiko der Anleger
Aufgrund der schwachen Performance der Leonidas Associates XVIII, müssen die Anleger nun um ihre Beteiligungssumme fürchten. Aufgrund ihrer unternehmerischen Beteiligung an der Leonidas Associates XVIII, müssen sie mit ihrem eingesetzten Kapital haften, wenn es zum Ernstfall der Insolvenz kommen sollte. Wenn die wirtschaftliche Schieflage der Leonidas Associates XVIII nicht bald ein Ende hat, sind die Sorgen der Anleger nachvollziehbar.

Leonidas Associates XVIII: Aufklärungspflicht
Eine Investition ist stets mit vielen Risiken verbunden. So verhält es sich auch bei der Leonidas Associates XVIII. Dementsprechend sind Anlageberater dazu verpflichtet über die Risiken einer Beteiligung aufzuklären. Diese Aufklärungspflicht umfasst alle Risiken bis hin zum Totalverlustrisiko. Sollte eine Aufklärung nur unzureichend stattgefunden haben oder gar arglistig unterlassen worden sein, wird von einer Falschberatung gesprochen.

Leonidas Associates XVIII: Schadensersatzanspruch
Sollte ein Anlageberater in Bezug auf die Leonidas Associates XVIII eine Falschberatung durchgeführt haben, muss der Anleger dies nicht tatenlos hinnehmen. Mithilfe einer juristischen Unterstützung können Sie Ansprüche geltend machen. In aller erster Linie ist an einen Schadensersatzanspruch gegen den zuständigen Anlageberater zu denken. Mit der Falschberatung hat dieser eine schwerwiegende Falschberatung begangen.

Leonidas Associates XVIII: Kündigung möglich
Nach ergangener Falschberatung zur Leonidas Associates XVIII, ist nicht nur Schadensersatz möglich. Es gibt darüber hinaus einen effektiven Weg aus der unternehmerischen Beteiligung an der Leonidas Associates XVIII. Nach ständiger Rechtsprechung des BGH bildet eine Falschberatung einen Grund zur außerordentlichen Kündigung der Beteiligung.


Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Leonidas Associates XVIII die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.