Leonidas VII H2O

Die Fondsgesellschaft Leonidas VII H2O GmbH & Co. KG hat am 02. September 2011 ihren Wasserfonds Leonidas VII H2O prospektiert. Gegen Zahlung einer Mindestbeteiligungssumme in Höhe von € 10.000 war es den Anlegern möglich eine unternehmerische Beteiligung an der Leonidas VII H2O zu erkaufen. Das Ausbleiben der prognostizierten Ausschüttungen sowie ein unseriöses Blind Pool Konzept geben den Anlegern der Leonidas VII H2O ein Gefühl der Unsicherheit. Sie fragen sich, ob sie ihr investiertes Kapital retten können.

Leonidas VII H2O: Keine Ausschüttungen

Der Wasserfonds Leonidas VII H2O investierte das Geld seiner Anleger anscheinend entgegen der im Fondsprospekt veröffentlichten Vorgaben. Insbesondere die wirtschaftlich ruinierte Gesellschaft Signina Capital Funds AGmvk war Zielobjekt der Leonidas VII H2O. Diese Gesellschaft allerdings geriet im Jahr 2015 in eine umfassende Liquidation. Unter anderem in Folge dieses schweren Fehlers der Leonidas VII H2O warten die Anleger bis heute vergeblich auf ihre Ausschüttungen.

Leonidas VII H2O: Risiken des Blind Pool Konzepts
Die Leonidas VII H2O agiert nach dem Blind Pool Konzept. Hierbei sammelt die Leonidas VII H2O das Anlegerkapital in einem großen Pool, dessen Verteilung erst nach Erreichen des Zielkapitals feststeht. Dieses Konzept der Leonidas VII H2O ist höchst risikoreich. Anleger der Leonidas VII H2O wussten zum Zeitpunkt der Investition nicht, in welche Gesellschaften der Wasserwirtschaft die Leonidas VII H2O ihr Kapital investieren würde.

Leonidas VII H2O: Vermögen der Anleger in Gefahr
Das eingesetzte Kapital der Anleger der Leonidas VII H2O ist in großer Gefahr. Faktoren wie das Blind Pool Konzept sowie die extrem schwachen Ausschüttungen der Leonidas VII H2O sorgen für ein hohes Totalverlustrisiko. Da die Anleger der Leonidas VII H2O eine unternehmerische Beteiligung an dem Wasserfonds Leonidas VII H2O kauften, haften sie in vollem Umfang, wenn der Abwärtstrend nicht aufhören sollte.

Leonidas VII H2O: Aufklärungspflicht der Anlageberater
Anlageberater haben eine umfangreiche Aufklärungspflicht. Im Rahmen einer Beratung bzgl. der Leonidas VII H2O hätten die Risiken einer unternehmerischen Beteiligung zur Sprache kommen müssen. Hierbei muss auf das Risiko des Totalverlusts des eingesetzten Kapitals hingewiesen werden. Wenn es bei einer Beratung zur Leonidas VII H2O nur unzureichend zur Sprache gekommen oder gar arglistig verschwiegen worden sein sollte, spricht man von einer Falschberatung.

Leonidas VII H2O: Rechte der Anleger
Wer als Anleger der Leonidas VII H2O Opfer einer Falschberatung geworden ist, muss dies nicht tatenlos hinnehmen. Mithilfe einer kompetenten juristischen Unterstützung können Sie Rechte geltend machen. Zum einen ist ein Schadensersatzanspruch gegen den Anlageberater möglich, der Sie rundum die Leonidas VII H2O falsch beraten hat. Darüber hinaus hat der BGH in ständiger Rechtsprechung bestätigt, dass eine Falschberatung einen Grund zur außerordentlichen Kündigung einer Beteiligung darstellt.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Leonidas VII H2O die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.