LHI Worldfreighter Flugzeugfonds

Die LHI Worldfreighter Flugzeugfonds Beteiligungs GmbH & Co. KG ist aus dem DCM GmbH & Co. KG Flugzeugfonds 2 Beteiligungs KG hervorgegangen. Im Jahr 2015 wurde der DCM Flugzeugfonds von LHI übernommen. Die DCM AG meldete im Frühjahr 2013 Insolvenz an, nachdem der Skandal um die S&K-Gruppe ausgebrochen war. Die LHI hat DCM Flugzeugfonds dann vom Insolvenzverwalter der DCM AG erworben. Zu den Flugzeugen gehören zwei Frachtmaschinen vom Typ Boeing 777-200 LRF, die an Aerologic, einen Joint-Venture der Lufthansa Cargo und der Deutschen Post, vermietet sind.

LHI Worldfreighter: Umfassende Beratung erforderlich
Vielen Anlegern ist bewusst geworden, dass die Beteiligung an einem Flugzeug durchaus nicht ohne Risiken ist. Es ist eine unternehmerische Beteiligung, der immer auch das Risiko des Totalverlustes innewohnt. Ein Anlageberater muss anleger- und anlagegerecht beraten. Er muss prüfen, ob der von ihm empfohlene Flugzeugfonds auch zu den tatsächlich persönlichen Bedürfnissen des Anlegers passt. Wird ein Anleger falsch beraten oder werden ihm wesentliche Fakten verschwiegen, steht ihm grundsätzlich Schadensersatzansprüche zu. Er wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem LHI Worldfreighter Flugzeugfonds nicht gezeichnet.

31.08.2018

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie Anleger des Flugzeugfonds LHI Worldfreighter sind und Fragen haben, rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung.

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.