Lloyd Schiffsfonds Schiffsportfolio I ++ Kündigung ++ Schadensersatz

 

Anleger des Lloyd Schiffsfonds Schiffsportfolio I aus dem Jahr 2006 haben bereits Erfahrungen mit unliebsamen finanziellen Überraschungen. Lediglich in den ersten zwei Jahren nach seiner Zeichnung erfolgten regelmäßige Ausschüttungen, Stück für Stück wurde dann seine schlechte wirtschaftliche Situation offenbar. Nunmehr droht die Verjährung möglicher Schadensersatzansprüche. Anleger des Lloyd Fonds Schiffsportfolio I sollten tätig werden!

Gesellschaften des Lloyd Schiffsfonds Schiffsportfolio I in der Insolvenz

Anleger des Lloyd Schiffsfonds Schiffsportfolio I investierten mit Zeichnung ihrer Anteile in folgende sieben Vollcontainerschiffe verschiedener Größen und Stellplatzkapazitäten:


-    MS „VEGA FYNEN“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG

-    MS „MAXIMILIAN SCHULTE“ Shipping GmbH & Co. KG

-    MS „LISA SCHULTE“ Shipping GmbH & Co. KG

-    MS „MARIA SCHULTE“ Shipping GmbH & Co. KG

-    MS „PHILIPPA SCHULTE“ Shipping GmbH & Co. KG

-    MS „NELSON“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG

-    MS „NATAL“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG


Durch Beschluss des Amtsgerichts Bremen (Az. 521 IN 3/13) vom 30.09.2013 wurde zunächst über das Vermögen der MS „MAXIMILIAN SCHULTE“ Shipping GmbH & Co. KG das Insolvenzverfahren eröffnet. Dann folgte durch Beschluss des Amtsgerichts Bremen (Az. 521 IN 4/13) vom 02.12.2013 die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der MS „LISA SCHULTE“ Shipping GmbH & Co. KG. Auch für die MS „NATAL“ und MS „NELSON“ sind Ausschüttungen nicht mehr zu erwarten.

Anleger des Lloyd Schiffsfonds Schiffsportfolio I droht Totalverlust

Die Beteiligung am Lloyd Fonds Schiffsportfolio I wurde von der Lloyd Fonds AG zu Beginn seiner Zeichnung als „vorbildlich“ und „renditestark“ angepriesen. Dabei ging die Lloyd Fonds AG von einem wachsenden Markt für Containerschifffahrt und einem fortbleibend starken US-Dollar aus. Diese Prognosen haben sich leider nicht bewahrheitet, so dass sich sowohl bei den – erschreckend niedrigen – Charterraten als auch bei den vom Fondsmanagement aufgenommenen Darlehen das Wechselkursrisiko verwirklichte. Ausschüttungen blieben aus und ob die Anleger ihre gemachten Einlagen jemals zurückerhalten werden, ist fraglich.

Schadensersatz gegen Vermittler des Lloyd Fonds Schiffsportfolio I

Die Erfahrungen von Resch Rechtsanwälte zeigen, dass Anleger geschlossener Schiffsfonds oftmals nicht über bestehende Risiken aufgeklärt werden. Dadurch liegen Beratungsfehler vor, so dass die Anleger des Lloyd Fonds Schiffsportfolio I gegebenenfalls Schadensersatz gegenüber ihrem Berater oder Vermittler geltend machen können.

Drohende Verjährung der Ansprüche gegen Lloyd Fonds Schiffsportfolio I

Spätestens zum Anfang des nächsten Jahres droht der Ablauf der absoluten zehnjährigen Verjährungsfrist. Sofern Anleger also ihr angelegtes Geld zurückerhalten wollen, ist schnelles Handeln geraten.

25.08.2015

Lloyd Fonds Schiffsportfolio I ++ Kündigung ++ Schadensersatz
Lloyd Fonds Schiffsportfolio I ++ Kündigung ++ Schadensersatz

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des Lloyd Fonds Schiffsportfolio II die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.